„Die Zeit verrinnt"

Prinz William forciert Kampf gegen Jagdwilderei

+
Die britischen Prinzen Harry und William haben ein Herz für Tiere - und keines für Jagdwilderer.

London - Prinz William macht Druck bei seinem Kampf gegen den illegalen Handel mit Elfenbein und anderen Teilen von gewilderten Tieren.

In einem Gastbeitrag für die Zeitung „Daily Telegraph“ schrieb der 32-Jährige am Samstag, „die Zeit verrinnt“. Wilderei und illegaler Handel drohten, einige der faszinierendsten Kreaturen in der Natur, darunter Elefanten und Nashörner, auszurotten. William will Anfang Dezember in Washington an einem Forum der Weltbank zum Thema Wilderei von Großwild in Afrika und Asien teilnehmen.

Vor allem sollen dort Maßnahmen, wie der Handel mit Teilen von Tieren über Staatsgrenzen hinweg eingedämmt werden. In vielen Ländern ermöglicht die Korruption in Behörden den organisierten Wilderern ihr illegales Millionengeschäft. In einigen Nationalparks müssten die Ranger bereits gegen bis an die Zähne bewaffnete Wilderer vorgehen.

dpa

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare