Queen ist wohlauf - Verwirrung um Twitternachricht

+
Aufregung um Königin Elizabeth II. Foto: Stuart C. Wilson

London (dpa) - Eine Twitter-Bemerkung über eine Klinikbehandlung der britischen Queen hat am Mittwoch einige Aufregung verursacht. Nach Angaben der BBC gelangte die Nachricht am Mittwoch während einer Übung für den Ernstfall an die Öffentlichkeit.

"Während einer technischen Übung für einen Nachruf wurden irrtümlicherweise Tweets vom Account einer BBC-Journalistin versendet, die besagten, dass ein Mitglied der königlichen Familie erkrankt sei", erklärte der Sender. "Die Tweets wurden schnell gelöscht und wir bitten für jegliches Ärgernis um Entschuldigung."

Die Übung fand ausgerechnet an einem Tag statt, an dem Elizabeth II. (89) wirklich im Krankenhaus war. Die Queen habe sich am Mittwoch kurz vor ihrem Deutschland-Besuch routinemäßig in einem Londoner Krankenhaus untersuchen lassen, sagte ein Palastsprecher. Sie sei aber schon wieder draußen, der Termin sei geplant gewesen.

Die Notiz, dass die Queen in einem Londoner Krankenhaus behandelt werde, war auf dem Twitter-Account einer BBC-Journalistin aufgetaucht und verbreitete sich rasch. Wenig später kam das Dementi: "Falscher Alarm: Habe die früheren Tweets gelöscht!!", schrieb sie und lieferte eine andere Erklärung als ihr Arbeitgeber. "Telefon unbewacht zu Hause gelassen. Alberner Streich, Entschuldigung für die Aufregung!" Diesen zweiten Tweet löschte die Frau später wieder, es hatten aber schon zahlreiche Medien über den angeblichen Streich berichtet.

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare