Robert De Niro stört zu viel Gewalt im Film

+
Robert De Niro wird viel Gewalt auf der Leinwand schnell zu viel.

München - In seinen Filmen geht es nicht selten recht brutal zu, doch allzu blutige Szenen auf der Leinwand lehnt Oscar-Preisträger Robert De Niro (70) ab.

„Die Art, wie mit dem Schrecken der Gewalt gespielt wird, ist mir oft zu viel“, sagte De Niro dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Das stört den Schauspieler („Die durch die Hölle gehen“), der oft in Gangsterfilmen mitwirkte und jetzt als Ex-Mafioso in der Komödie „Malavita - The Family“ zu sehen ist, schon länger. „Ich habe mich dabei noch nie sehr wohlgefühlt“, sagte der 70-Jährige. „Es ist eher eine Stilfrage. Ich mag es nicht so sehr, wenn Gewalt stilisiert wird, sie sollte eher echt und plausibel wirken.“

dpa

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Kristen Stewart: Trump war "wirklich besessen" von mir

New York - Regelmäßig sorgt Donald Trump mit seinen Tweets für Aufsehen. Eines seiner „Opfer“ war auch „Twilight“-Star Kristen Stewart - dabei ging …
Kristen Stewart: Trump war "wirklich besessen" von mir

Sarah Lombardi: Familienglück mit Michal und Alessio

Köln - Sarah Lombardi und Michal T. scheinen im Alltag angekommen zu sein. Auf den neuesten Schnappschüssen sieht man die Beiden mit Sarahs Söhnchen …
Sarah Lombardi: Familienglück mit Michal und Alessio

Oscar-Nominierungen 2017: „Toni Erdmann“ hat es geschafft

Los Angeles - Am Dienstagnachmittag wurden die Nominierungen für die diesjährige Oscar-Verleihung bekannt gegeben. Ein deutscher Film ist …
Oscar-Nominierungen 2017: „Toni Erdmann“ hat es geschafft

Kommentare