Sharon Osbourne: Party im Todes-Hotel nicht ok

New York - Die Einladung zu einer Party in dem Hotel, wo Whitney Houston gestorben war, schlug Sharon Osbourne aus. Ihr war nach dem Tod der Sängerin nicht nach feiern zumute.

US-Promi Sharon Osbourne (59) hat es nach dem Tod von Whitney Houston nicht übers Herz gebracht, zur geplanten Party von Clive Davis zu gehen. Die Feier fand im Vorfeld der Grammy-Verleihung im gleichen Hotel statt, in dem die Sängerin gestorben war.

Fotos zur Grammy-Verleihung in Los Angeles

Fotos zur Grammy-Verleihung in Los Angeles

“Ich verstehe nicht, wie die Leute zur Party gehen konnten in dem Wissen, dass Whitney immer noch tot in dem Gebäude lag“, sagte die Frau von Metal-Legende Ozzy Osbourne (63) dem Online-Magazin E!Online.com am Montag in New York. Ihr sei jedenfalls nicht nach Feiern zumute gewesen. “Und dann die Trauer. Ich konnte einfach nicht. Unter keinen Umständen hätte ich hingehen und trinken und essen und mich amüsieren können, betonte die US-Moderatorin. “Das fühlte sich für mich nicht richtig an.“

dapd

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare