Soziale Medien sind nicht gut für Strunks Seelenheil

+
Heinz Strunk hat so seine Probleme mit sozialen Medien. Foto: Angelika Warmuth

Hamburg (dpa) - Facebook, Twitter und Co. sind nichts für den Beststellerautoren und Entertainer Heinz Strunk. "Es ist nicht gut für mein Seelenheil, wenn ich mich mit einem Fußballstar vergleichen muss, dem Millionen Leute folgen", sagte Strunk dem Magazin "Neon". Er finde soziale Medien sehr unangenehm.

Zugleich erklärte der 52-Jährige, was ihn von jungen Leuten unterscheide. "Dass man alt wird, merkt man daran, dass man sich aus dem Nachtleben zurückzieht. Mein Feier-Gen ist mir abhandengekommen", sagte der Autor von "Fleisch ist mein Gemüse".

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare