Stadtmagazin sucht Berlins liebste Feindbilder

Berlin (dpa) - Sind es Männer mit Dutt oder eher Frauen, die über das Leben als Mama bloggen? Oder der Foodie, der Essen zur Religion macht, der hippe Dackelbesitzer oder der Startup-Schwätzer?

Das Stadtmagazin "Zitty" lässt gerade im Internet über Berlins liebste Feindbilder abstimmen. "Ohne sie wäre die Stadt ein bisschen weniger nervig - aber eben auch ein bisschen weniger lustig", schreibt das Blatt dazu. Die Typen sind aus dem Leben gegriffen: Den "unsensiblen Altmieter" mit seiner irre billigen Wohnung kennen Berliner etwa von Partys. "Zitty" zitiert diese Gattung mit den Worten: "Also, ich zahle 500 Euro für 102 Quadratmeter. Warm natürlich. Südbalkon, Stuck, Wanne. Beste Lage. Naja, mein Mietvertrag ist halt auch von 1984. Is' ja klar." (Artikel zu Feindbildern http://dpaq.de/fr9M0).

Artikel zu Feindbildern

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare