Susan Sarandon: Traurig über Verbot von Marihuana

+
Susan Sarandon findet Alkohol gefährlicher als Marihuana.

New York - Dass der Konsum von Marihuana gesetzlich verboten ist, findet Susan Sarandon schade. Die Schauspielerin erklärte in einem Interview, warum sie diese Meinung vertritt.

Susan Sarandon (65) bedauert das Verbot von Marihuana. “Ich glaube nicht, dass Gras so ein furchtbares Zeug ist, wenn man damit klarkommt“, sagte die Schauspielerin der Daily Beast in New York. “Es ist schade, dass es verboten ist. Ich glaube, dass es eine der harmlosesten Drogen ist. Trinken kann viel schlimmer sein. Gras ist ja kaum eine Droge.“ Sie kenne viele Schauspieler und Regisseure, die “sehr gut funktionierende Grasraucher“ seien.

Kiffen, Koksen und Saufen bei den Stars

Kiffen, Koksen und Saufen bei den Stars

dpa

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare