Berühmte Sterbe-Szene

Kate Winslet schockt mit "Titanic"-Beichte

+
Jack und Rose (Leonardo DiCaprio und Kate Winslet) in einer der Schlüsselszenen des Kino-Spektakels "Titanic".

Los Angeles - Millionen Fans des Kino-Spektakels "Titanic" beschäftigt seit 19 Jahren die Frage: Musste Jack wirklich sterben? Nun gibt die Hauptdarstellerin selbst eine Antwort.

Es ist eine der berühmtesten Sterbe-Szenen der Filmgeschichte. Und eine der umstrittensten. Am Ende des elffach Oscar-prämierten Hollywood-Blockbusters "Titanic" aus dem Jahr 1997 ist das riesige Luxus-Schiff untergegangen, Rose (gespielt von Kate Winslet) und ihre große Liebe Jack (alias Leonardo DiCaprio) droht ein eisiger Tod in den Meeresfluten, als eine Holztür an ihnen vorbeitreibt. Die kann aber nur einen der beiden tragen, und so überlässt der heroische Jack der geschwächten Rose den rettenden Schwimmwesten-Ersatz. Er selbst ist damit im wahrsten Sinne des Wortes dem Untergang geweiht, der entsprechend melodramatisch ausfällt.

Seitdem fragen sich die Fans: Hätte Jack wirklich sterben müssen? Oder hätte er nicht ebenfalls auf die Holztür gepasst? In Internetforen wurde fast zwei Jahrzehnte lang darüber diskutiert, sogar die "MythBusters" sind der Frage nachgegangen. Nun beantwortet die Hauptdarstellerin sie selbst: US-Talkmaster Jimmy Kimmel gibt Kate Winslet (40) die finale Antwort und den verzweifelten Kino-Besuchern Gewissheit: "Ich meine auch, da hätten zwei draufgepasst." 

So ein kapitaler Fehler dürfte Regisseur James Cameron, der als Perfektionist verschrien ist, ganz schön peinlich sein. Andererseits: Hätten beide Protagonisten überlebt, wäre der Film wohl nur halb so erfolgreich gewesen.

Bettina Pohl/hn

Meistgelesene Artikel

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

München - Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist seit Monaten das beherrschende Thema der Boulevardpresse. Jetzt äußert sich Sarah in einem …
Sarah bereut ihren Betrug, aber „das war kein One-Night-Stand“

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare