"Weichere" Schwingtüren für Moskaus Metro-Eingänge

+
Ein Hinweisschild auf einen Eingang zur Metro im Stadtzentrum von Moskau. Foto: Arno Burgi

Moskau (dpa) - Als "unterirdische Kathedralen" werden Moskaus Metro-Stationen für ihren Glanz oft gelobt. Doch der Besuch der Unterwelt beginnt für den ein oder anderen schmerzhaft: Schwingtüren aus massivem Holz werden im Sekundentakt aufgestoßen - und knallen unachtsamen Passagieren auch mal gegen Kopf oder Beine.

Doch bald soll Schluss sein mit den "Türen des Todes", wie die Portale auch spöttisch genannt werden. Zunächst an sieben Stationen wurden neue Türen einbaut, die "leichter zu öffnen" seien und "weicher schließen", wie die Verwaltung der russischen Hauptstadt mitteilte. Dafür würden "moderne deutsche Türangeln" genutzt.

Der Austausch ist Teil groß angelegter Umbaumaßnahmen in der weltberühmten U-Bahn, die täglich von Millionen Passagieren benutzt wird.

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

So viel kassiert Sarah Lombardi pro Werbe-Posting

Köln - Ob Kleider, Baby-Klamotten oder Fitness-Drinks: Mit Werbung auf ihren Profilen bei diversen sozialen Netzwerken verdient Sarah Lombardi …
So viel kassiert Sarah Lombardi pro Werbe-Posting

Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Washington - Auf der Suche nach großen Namen für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist auch Sänger und …
Moby legt bei Trump auf - unter einer kuriosen Bedingung

Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Erfreulich: In der Seehundstation Friedrichskoog, die Robben-Waisen aufnimmt, war weniger los als in den Vorjahren.
Kegelrobbensaison: Rekord bei Jungtieren

Kommentare