Nachlass von Monroe und Houston versteigert

Los Angeles - Ein 70 Jahre altes Zeugnis von Marilyn Monroe ist in Beverly Hills versteigert worden und hat einen Spitzenpreis erzielt - ebenso wie Teile der Garderobe von Whitney Houston.

Ein 70 Jahre altes Schulzeugnis von Marilyn Monroe ist im kalifornischen Beverly Hills für 21 250 Dollar (16 000 Euro) versteigert worden. Das Dokument, das dem späteren Hollywoodstar den Eintritt in die High School erlaubte, war noch auf den bürgerlichen Namen Norma Jeanne Baker ausgestellt. Norma Jeanne alias Marilyn sei 15 Jahre alt gewesen, als sie das Zeugnis überreicht bekommen habe, sagte eine Sprecherin von Julien's Auctions Gallery, Caroline Galloway, der Nachrichtenagentur dpa am Sonntagabend.

Ein handgeschriebener Brief der gefeierten Schauspielerin an ihren langjährigen Visagisten Allan “Whitey“ Snyder ging bei der Auktion am Sonntag für 11 875 Dollar an einen Monroe-Verehrer. Den gleichen Preis erzielte Julien's für ein handsigniertes Foto, das Marilyn Monroe in Unterwäsche beim Schminken auf dem Set des Films “Let's Make Love“ aus dem Jahr 1960 zeigt. Wer die Erinnerungsstücke erwarb, wurde nicht bekannt.

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Am 5. August dieses Jahres jährt sich der Todestag der Monroe zum 50. Mal. Der Star von Filmen wie “Manche mögen's heiß“ und “Das verflixte 7. Jahr“ hatte sich mit Tabletten das Leben genommen.

Verehrer von Whitney Houston boten mehr als 80 000 Dollar für 13 Stücke aus der Garderobe der kürzlich gestorbenen Pop-Diva. Den Höchstpreis von 18 750 Dollar erzielte ein Bustier (schulterfreies Oberteil), mit dem die Pop-Diva einmal bei einem Konzert über die Bühne gefetzt war. 11 250 Dollar brachte ein graues Samtkleid ein, das sie 1996 während einer Grammy-Party getragen hatte.

Andere Kleidungsstücke, die bei Julien's den Besitzer wechselten, waren aus dem Film “The Bodyguard“ bekannt. Houston war Mitte Februar 48-jährig in einem Hotelzimmer von Los Angeles ertrunken.

dpa

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