14 Tote bei Busunglück im Nordosten Spaniens

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Rettungskräfte der Feuerwehr bergen Verletzte und Tote aus dem Wrack des verunglückten Busses im Nordosten Spaniens. Foto: Jaume Sellart

Tarragona (dpa) - Ein Busunglück im Nordosten Spaniens hat 14 Menschen in den Tod gerissen. Wie die Rettungsdienste mitteilten, war ein voll besetzter Reisebus auf einer Autobahn in der Nähe von Tarragona auf die Gegenfahrbahn geraten und umgestürzt.

An Bord des Busses waren nach Informationen der Nachrichtenagentur Efe mehr als 50 Studenten aus verschiedenen Ländern.

Mehrere Fahrgäste wurden verletzt - wie viele stand zunächst nicht fest. Auch die Herkunft der Opfer war zunächst nicht bekannt. Das katalanische Fernsehen TV3 berichtete, der Fahrer des Busses habe aus unbekannter Ursache die Gewalt über das Fahrzeug verloren. Der Bus habe die Leitplanke auf dem Mittelstreifen durchbrochen, sei umgestürzt und auf der Gegenfahrbahn mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen.

Die Studenten im Bus hatten sich nach diesen Informationen auf der Rückreise von einem Volksfest in Valencia befunden. Der Bürgermeister des nahe gelegenen Dorfes Freginals, Josep Roncero, sagte dem Radiosender RAC1, an der Unglücksstelle hätten sich schön häufiger Unfälle ereignet.

Mitteilung der Rettungsdienste - Katalanisch

Bericht in TV3 - Katalanisch

Rettungsdienste auf Twitter - Katalanisch

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