Tödlicher Unfall in Kaiserslautern

Arbeiter auf Achterbahn ums Leben gekommen

Kaiserslautern - Kurz nach der Eröffnung der Lautrer Oktoberkerwe ist ein Arbeiter auf der Achterbahn ums Leben gekommen. Er war vermutlich von einer fahrenden Gondel erfasst worden.

Einen Tag nach dem tödlichen Unfall eines Arbeiters an einer Achterbahn in Rheinland-Pfalz ist noch unklar, wie es zu dem Unglück auf der Achterbahn kommen konnte. Der 30-jährige Mitarbeiter eines Familienbetriebs war im gesperrten Bereich des Fahrgeschäfts von einer fahrenden Gondel erfasst und gegen einen Metallpfeiler geschleudert worden, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Er verletzte sich dabei so schwer am Kopf, dass der Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte. Ermittlungen sollen nun klären, warum sich der Mann während der Fahrt in dem gesperrten Bereich aufhielt, wie ein Polizeisprecher sagte.

Nach Bekanntwerden des tödlichen Unfalls am Freitagabend wurde das offizielle Programm auf der Lautrer Oktoberkerwe rund um den Fassbieranstich abgebrochen. Die Achterbahn blieb zunächst gesperrt. Die Kerwe auf dem Kaiserslauterer Messeplatz gilt als das größte Volksfest der Westpfalz.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Melbourne - Über drei Straßenblocks hinterlässt ein Amokfahrer in Melbourne eine Spur der Verwüstung. Vier Menschen hat er mit dem Auto getötet. Der …
Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer

Verona - Mitten in der Nacht prallt ein Bus gegen einen Pfeiler und fängt Feuer, ein Schülerausflug endet auf grausame Weise. Ein Lehrer rettet …
Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer

Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Köln - Offenbar ist eine Eurowings-Maschine, eine Lufthansa-Tochter, die auf dem Weg von Oman nach Köln war, umgeleitet worden. Als Grund wird …
Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion