Bahn hat bisher 3800 Hitzeopfer entschädigt

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Helfer versorgen im Bahnhof Bielefeld Schüler, die in einem ICE wegen defekter Klimaanlage kollabiert sind (Arcivbild).

Berlin - Die Deutsche Bahn hat bisher etwa 3800 vom Hitzechaos betroffene Fahrgäste entschädigt.

Dies sagte eine Bahnsprecherin am Freitagabend und bestätigte damit einen Bericht der “Bild“-Zeitung (Samstag). Demnach wurden in den vergangenen elf Tagen insgesamt 219 000 Euro in Form von Reisegutscheinen an Fahrgäste ausgegeben, die in Zügen mit ausgefallenen Klimaanlagen schwitzen mussten.

Insgesamt waren rund 50 Zugverbindungen von defekten Klimaanlagen betroffen. In einem dramatischen Fall am 10. Juli wurde ein Zug in Bielefeld gestoppt. Mehrere Schüler waren wegen der Hitze im ICE kollabiert. Neun von ihnen kamen ins Krankenhaus. In den 219 000 Euro sind die von Bahnchef Rüdiger Grube zugesagten 500 Euro Schadensersatz für betroffene Fahrgäste noch nicht enthalten.

dpa

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