17 Fußtritte und 37 Schläge

Nach brutaler Festnahme zehn Polizisten beurlaubt

+
Francis Pusok soll von mehreren Polizisten wiederholt geschlagen und getreten worden sein. Foto: San Bernardino County Sheriff's

San Bernardino - Nach einer brutalen Festnahme in Kalifornien, die auf Video festgehalten wurde, sind zehn Polizisten beurlaubt worden. Wie Sheriff John McMahon im Bezirk San Bernardino County mitteilte, wird der Vorfall untersucht.

Der Beamte bezeichnete die Aufnahmen als "bestürzend". Das Video war am Donnerstag von einem Hubschrauber des Nachrichtensenders KNBC in einer ländlichen Region aufgenommen worden. Es zeigt die Festnahme eines 30-jährigen weißen Mannes, der zuerst mit einem Auto, dann mit einem gestohlenen Pferd vor den Beamten geflüchtet war.

In dem Video wird der am Boden liegenden Mann von Polizisten wiederholt geschlagen und getreten. Der Sender KNBC berichtete von 17 Fußtritten und 37 Schlägen. Der Festgenommene sei wegen leichten Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt worden, teilte die Polizei mit. Der Vorfall begann mit einem Durchsuchungsbefehl im Rahmen von Ermittlungen wegen Identitätsraub. Der Mann wurde wegen verschiedener Vergehen, darunter Diebstahl, belangt.

dpa

Mitteilung der Polizei

NBC-Bericht

Meistgelesene Artikel

Grund zur Sorge? 13 Fakten zum Freitag den 13.

Freitag der 13.! Selbst wer nicht besonders abergläubisch ist, verbindet mit diesem Datum ein ungutes Gefühl. Wie genau der Aberglaube entstand ist …
Grund zur Sorge? 13 Fakten zum Freitag den 13.

Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Köln - Offenbar ist eine Eurowings-Maschine, eine Lufthansa-Tochter, die auf dem Weg von Oman nach Köln war, umgeleitet worden. Als Grund wird …
Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Auto rast in Melbourne in Menschenmenge: Drei Tote, 20 Verletzte

Melbourne - Im australischen Melbourne ist ein Autofahrer in eine Menschenmenge im Hauptgeschäftsviertel gerast. Es gab drei Tote, darunter ein Kind, …
Auto rast in Melbourne in Menschenmenge: Drei Tote, 20 Verletzte

Kommentare