Deutscher in Argentinien in den Tod gestürzt

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Der Andengipfel Aconcagua in Argentinien ist Amerikas höchster Berg mit 6962 Metern Höhe.

Buenos Aires - Ein deutscher Bergsteiger ist am Dienstag am höchsten Berg Amerikas, dem Aconcagua in Argentinien, in den Tod gestürzt. Das hätten der Bergführer und zwei Begleiter bestätigt.

Das berichtete die Zeitung “Clarín“. Der 63-Jährige habe am frühen Morgen auf einer Höhe von etwa 6000 Metern auf einer Eisfläche den Halt verloren und sei abgestürzt. Die Gruppe befand sich auf der letzten Etappe vor dem Gipfel in Höhe von 6962 Metern.

“Ein Bergungsteam hat mit dem Aufstieg begonnen, um den genauen Hergang des Unfalls zu prüfen und die Leiche zu bergen“, teilte Daniel Gómez von der Parkverwaltung Aconcagua mit. Der Deutsche ist das dritte Todesopfer am Aconcagua in der laufenden Sommersaison der Südhalbkugel. Der Berg liegt in den Zentralanden auf der Grenze zu Chile.

dpa

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