Deutscher Radfahrer in Sibirien halb erfroren

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Deutscher Radfahrer in Sibirien fast erfroren.

Moskau - Mit dem Fahrrad im Winter durch Sibirien: Diesen Plan hat ein Deutscher bei Temperaturen von bis zu minus 35 Grad Celsius fast mit der Amputation seiner Finger bezahlt.

“Ich hätte nicht gedacht, dass es so kalt ist“, sagte der 37-jährige Abenteurer der russischen Agentur Ria Nowosti am Dienstag. Der Extremsportler, der aus Brandenburg stammen soll, war auf dem 300 Kilometer langen Weg von der russischen Stadt Ulan-Ude zum UNESCO-geschützten Baikalsee. Ein Einheimischer überredete ihn auf halber Strecke zur Aufgabe und brachte ihn in eine Klinik. Dort konnten Ärzte seine Finger retten. Weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt.

dpa

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