Nach Sturz vom Boot gerettet

Deutscher treibt neun Stunden im Meer

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Die thailändische Insel Tao ist bei Tauchern sehr beliebt.

Bangkok - Ein Berliner ist nach dem Sturz von einem Schnellboot im Golf von Thailand neun Stunden im Wasser getrieben. Doch der Mann hatte unglaubliches Glück im Unglück.

„Er sagt, er hat eine Zigarette geraucht, dann habe er plötzlich das Bewusstsein verloren und sei vom Boot gestürzt“, berichtete Polizist Boonlert Srinual. Das Handy des Mannes blieb bei dem Sturz ins Wasser intakt, und er schaffte es, seine thailändische Geschäftspartnerin anzurufen. Sie alarmierte die Wasserpolizei. „Beim ersten Anruf sagte er nur: "Hörst Du mich?" Beim zweiten Anruf sagte er: "Hilf mir, ich bin im Wasser". Und bei dritten: "Das Boot ist weg"“, berichtete Chitlada Teerarat. Danach war der Akku des Handys leer.

Ein Fischer fand den Vermieter von Segeljachten schließlich am Mittwochmorgen an einen Fels geklammert einige Kilometer vor der bei Tauchern populären Insel Tao, rund 400 Kilometer südlich von Bangkok.

dpa

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