Nach bisherigen Ermittlungen

Tödliche Schüsse von Bayreuth waren Beziehungstat

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Beamte der Spurensicherung beim Einsatz in Bayreuth. Foto: Nicolas Armer

Bayreuth - Hübsche Einfamilienhäuser, gepflegte Gärten - der Stadtteil St. Johannis gehört zu den besseren Wohnlagen Bayreuths. Am späten Sonntagabend stören Schüsse die Stadtrand-Idylle. Drei Menschen sterben, einer wird verletzt.

Nach den Schüssen von Bayreuth mit drei Toten geht die Polizei den bisherigen Ermittlungen zufolge von einem Beziehungsdrama aus.

"Die bisherigen Vernehmungen und die Erkenntnisse vom Tatort lassen den Schluss zu, dass es sich um eine Beziehungstat gehandelt hat", sagte ein Polizeisprecher am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

Demzufolge hatte ein 41 Jahre alter Mann am Sonntagabend in Nordbayern erst seine Ex-Freundin und deren Vater und dann sich selbst mitten auf der Straße erschossen.

Ein dritter Mann überlebte das Beziehungsdrama schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei vom Montag handelt es sich bei dem 32-Jährigen um den neuen Freund der Frau. Die Spurensicherung war bis zum frühen Morgen am Tatort.

Mitteilung der Polizei 21.12.

Mitteilung der Polizei 20.12.

dpa

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