Rebellischer Flugbegleiter will Therapie

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Steven Slater will auf die Couch. Der durchgedrehte Flugbegleiter hat familiäre Probleme.

New York - Der entnervte Flugbegleiter, der sich nach dem Streit mit einer Passagierin im August per Notrutsche aus dem Staub gemacht hatte, will jetzt auf die Behandlungscouch.

Bei einer Anhörung vor Gericht in New York bat der 38-jährige Steven Slater um eine psychiatrische Begutachtung. Nach Angaben von US-Medien stand er durch die schwere Krankheit seiner Mutter, den kürzlichen Tod des Vaters und eigene Gesundheitsprobleme unter großem Stress.

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Rebellischer Flugbegleiter hat gekündigt

Der Sender ABC berichtete am Mittwoch, dass die Verteidigung hinter geschlossenen Türen mit der Staatsanwaltschaft über ein Schuldbekenntnis von Slater verhandelt. Er ist wegen seiner Flucht aus dem Flugzeug, angeblich lässig mit einer Büchse Bier in der Hand, der rücksichtslosen und kriminellen Gefährdung seiner Passagiere angeklagt und könnte bis zu sieben Jahre hinter Gitter kommen. In der Öffentlichkeit hatte er es mit seinem Ausraster allerdings zu einer Art Heldenstatus gebracht.

dpa

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