Einbrecher findet fünf Jahre alte Leiche

Hagen - Eine böse Überraschung hat ein Einbrecher in Hagen erlebt. Als er die Wohnung einer Rentnerin aufbrach, fand er die seit fünf Jahren unentdeckte Leiche.

Die Frau aus Hagen lag in einer völlig vermüllten Wohnung vor dem Fernseher, wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte. “Letzte Schriftstücke stammen aus dem Frühjahr 2007 und die Obduktion bestätigte den Verdacht, dass die Tote seit etwa fünf Jahren dort lag.“ Demnach wäre sie im Alter von 66 Jahren gestorben.

Die Polizei sprach von einer “Messie-Wohnung“. Hinweise auf ein Verbrechen liegen nicht vor, wie der Sprecher berichtete. “Miete und Nebenkosten wurden regelmäßig vom Konto der 71-Jährigen abgebucht, vermisst hatte sie offenbar niemand.“ Der Einbrecher habe wohl die Tür eingetreten und sich so Zugang zu der Wohnung verschafft. Nachbarn hatten einen Knall im Flur gehört und die Polizei alarmiert. Der Einbrecher war schon verschwunden, als die Polizei kam.

dpa

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Meistgelesene Artikel

Grund zur Sorge? 13 Fakten zum Freitag den 13.

Freitag der 13.! Selbst wer nicht besonders abergläubisch ist, verbindet mit diesem Datum ein ungutes Gefühl. Wie genau der Aberglaube entstand ist …
Grund zur Sorge? 13 Fakten zum Freitag den 13.

Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Köln - Offenbar ist eine Eurowings-Maschine, eine Lufthansa-Tochter, die auf dem Weg von Oman nach Köln war, umgeleitet worden. Als Grund wird …
Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Sechs Geschwister sterben bei Hausbrand

Baltimore - Drei Kinder und ihre Mutter befreien sich aus ihrem brennenden Haus in Baltimore. Sechs weitere Geschwister sterben in den Flammen. Die …
Sechs Geschwister sterben bei Hausbrand

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion