Familie des Arizona-Schützen meldet sich zu Wort

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Familie des mutmaßlichen Arizona-Schützen drückt Bedauern aus.

Tucson - Die Familie des mutmaßlichen Schützen von Arizona hat sich erstmals Mal nach dem Blutbad öffentlich zu Wort gemeldet.

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Es gebe keine Worte, die das ausdrücken könnten, was sie empfänden, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme von Angehörigen des 22-jährigen Jared L.. “Wir verstehen nicht, warum dies passiert ist. Es macht vielleicht keinen Unterschied, aber wir wünschten, wir könnten die abscheulichen Geschehnisse vom Samstag ändern.“

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In der Erklärung bekundete die Familie Solidarität mit den Opfern des Blutbads und deren Angehörigen. Dem Verdächtigen Jared L. wird vorgeworfen, am Samstag in Tucson im US-Staat Arizona sechs Menschen getötet und 14 weitere verletzt zu haben, darunter die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords.

dapd

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