Fingerabdrücke auf Todesurkunde verraten Betrüger

Sydney - Weil er an das Geld seiner Lebensversicherung wollte, täuschte ein Brite seinen eigenen Tod vor. Dumm nur, dass er auf seiner Todesurkunde Finderabdrücke hinterließ.

Für einen Briten endete seine sechsjährige Flucht vor der Polizei jetzt im Gefängnis der australischen Stadt Sydney. Der Mann hatte zusammen mit seiner Frau seinen eigenen Tod bei einer Übersee-Reise vorgetäuscht, um die Auszahlung einer Lebensversicherung zu erreichen, wie es auf der Website der britischen Ermittlungsbehörde heißt.

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Das hoch verschuldete Paar aus Surrey war erst aufgeflogen, als die Fingerabdrücke des vermeintlich Toten auf dessen eigener Todesurkunde entdeckt wurden. Seine Frau verbüßte bereits eine zweijährige Haftstrafe wegen Versicherungsbetrugs. Dem Mann droht nach der Auslieferung nach Großbritannien Ähnliches.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Melbourne - Über drei Straßenblocks hinterlässt ein Amokfahrer in Melbourne eine Spur der Verwüstung. Vier Menschen hat er mit dem Auto getötet. Der …
Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer

Verona - Mitten in der Nacht prallt ein Bus gegen einen Pfeiler und fängt Feuer, ein Schülerausflug endet auf grausame Weise. Ein Lehrer rettet …
Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer

Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Köln - Offenbar ist eine Eurowings-Maschine, eine Lufthansa-Tochter, die auf dem Weg von Oman nach Köln war, umgeleitet worden. Als Grund wird …
Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Kommentare