Frau schlägt auf "böses" Gemälde ein

Washington - Eine 53-Jährige versuchte in einem US-Museum ein Gauguin-Gemälde von der Wand zu reißen und zu zerstören. Warum die Besucherin der Ansicht war, das 80 Millionen Dollar teure Bild sei "böse":

Die versuchte Zerstörung eines Gauguin-Gemäldes hat eine Frau in den USA in einem Polizeiverhör damit begründet, dass der Künstler böse sei und das Werk zerstört werden müsse. Die 53-Jährige hatte am Freitag in einem Museum in Washington versucht, das Bild “Zwei tahitische Frauen“ von der Wand zu reißen, zuvor hatte sie mit der Faust dagegen geschlagen.

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Der Wert des Gemäldes des französischen Malers Paul Gauguin wird auf 80 Millionen Dollar (56 Millionen Euro) geschätzt. Die Frau wurde vorübergehend festgenommen und sollte am Dienstag einem Psychiater vorgeführt werden. Das Bild wurde nach Angaben der National Gallery of Art nicht beschädigt, da es von einer Plastikscheibe geschützt wurde.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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