Grausame Fantasien

Kannibalenprozess: Zeuge wollte gegrillt werden

+
Der Angeklagte vor Gericht bestreitet den Mordvorwurf.

Dresden - Der wegen Mordes angeklagte Kriminalkommissar aus Sachsen hatte sich einem Zeugen zufolge mit einem weiteren Mann mit Todessehnsucht getroffen.

Dieser 31-Jährige sagte am Mittwoch im Dresdner Landgericht, er habe gewollt, dass man ihn lebendig aufspießt und grillt. Der Angeklagte habe versichert, das zu realisieren, sagte der Zeuge.

Der 56 Jahre alte Angeklagte soll Anfang November 2013 einen Geschäftsmann getötet und dessen Leiche zerstückelt haben. Der angeklagte Kriminalbeamte bestreitet den Mordvorwurf.

Er war in einem Kannibalen-Onlineforum auf das Opfer gestoßen, wo er auch den Mann kennenlernte, der jetzt als Zeuge aussagte. Dieser lebte über Wochen bei dem Angeklagten im Gimmlitztal (Sachsen). Der Wunsch des Zeugen erfüllte sich aber nicht: „Er meinte, ich sei zu jung zum Sterben“, sagte der 31-Jährige über den Polizisten.

dpa

Meistgelesene Artikel

Grund zur Sorge? 13 Fakten zum Freitag den 13.

Freitag der 13.! Selbst wer nicht besonders abergläubisch ist, verbindet mit diesem Datum ein ungutes Gefühl. Wie genau der Aberglaube entstand ist …
Grund zur Sorge? 13 Fakten zum Freitag den 13.

Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Köln - Offenbar ist eine Eurowings-Maschine, eine Lufthansa-Tochter, die auf dem Weg von Oman nach Köln war, umgeleitet worden. Als Grund wird …
Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Sechs Geschwister sterben bei Hausbrand

Baltimore - Drei Kinder und ihre Mutter befreien sich aus ihrem brennenden Haus in Baltimore. Sechs weitere Geschwister sterben in den Flammen. Die …
Sechs Geschwister sterben bei Hausbrand

Kommentare