Aus der Waschstraße

US-Trend Kuschel-Kühe: Wie "fluffy cows" entstehen

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Adel - Wird das zum amerikanischen Trend? Eine Farm im US-Bundesstaat Iowa macht seine Kühe  zu Kuscheltieren. Dahinter steckt ein ausgeklügeltes Verfahren:

Von wegen braun-weiß gefleckte Milchkuh. In Amerika werden die Kühe längst zu etwas anderem genutzt - so zumimndest ist es auf den Lautner Farms in Adel/Iowa. Dort werden die Rindviecher zu Kuschel-Kühen, "fluffy cows" wie sie dort genannt werden. Damit hat es die Farm schon auf die Internetseite Schlecky Silberstein geschafft - ein Nachrichtenportal, das nach eigenen Angaben den bizarrsten Unsinn sammelt.

Die Kuh-Liebhaber von Lautner Farms meinen es mit den fluffy cows aber ernst. Sie haben sogar ein eigenes, extrem aufwändiges Waschverfahren entwickelt, um ihre Kühe zu Kuscheltieren zu machen. So funktioniert's: Nach dem Waschen wird das überschüssige Wasser mit einem ergonomisch geformten Abzieher aus dem Fell gestrichen. Dann wird das Deckhaar mit dem selbst-entwickelten Roto-Fluffer - einer Art Super-Fellbürste - bearbeitet, bevor die Kuh unter einem starken Gebläse getrocknet wird. Nach Föhnen und Trocknen geht's noch weiter: Mit riesigen Turbo-Ventilatoren wird das Fell konstant in Bewegung gehalten. Natürlich hängt der spezielle Fluffy-Effekt dann noch von verschiedenen Schertechniken ab - da schwören Lautner Farms auf "more than you can count". Zu gut deutsch: Mehr Schertechniken, als man überhaupt zählen kann. Dann hat man sie: Die Kuschel-Kuh in extraweich.
Wie die fluffy cows in Aktion aussehen, sehen Sie in diesem Video. Außerdem - die verrücktesten Tiere der Welt:

Unglaublich: So schräg sehen manche Tiere aus

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