Täter von Polizei erschossen

Geiseldrama in US-Bank endet blutig

Louisiana - Ein Mann hat in einer Bank in den USA drei Geiseln genommen. Als Polizei nach über acht Stunden das Gebäude stürmte, schoss der Täter wild um sich - und wurde schließlich selbst getroffen.

Ein Banküberfall mit Geiselnahme hat im US-Bundesstaat Louisana blutig geendet. Der mutmaßliche Täter wurde Medienberichten zufolge von der Polizei getötet. Zwei Geiseln wurden verletzt. Wie der Nachrichtensender CNN berichtete, war der bewaffnete Bankräuber am frühen Dienstagnachmittag (Ortszeit) in eine Filiale der Tensas State Bank im US-Bundesstaat Louisiana eingedrungen.

Der Täter hatte in der Bank drei Angestellte als Geiseln genommen. Eine Frau ließ der Geiselnehmer nach etwa acht Stunden frei. Kurz vor Mitternacht stürmten Sicherheitskräfte das Bankgebäude in der Kleinstadt St. Joseph und erschossen den etwa 20-jährigen Geiselnehmer, wie Michael Edmonson von der Polizei Louisianas sagte. Der Mann habe das Feuer auf die beiden verbliebenen Geiseln eröffnet, als die Polizei in die Bank eindrang, berichtete CNN. Die beiden männlichen Geiseln wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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