Streit eskaliert

29-Jähriger in Dusche erstochen

+
Die Polizei hat das Areal abgesperrt, auf dem es zu der tödlichen Attacke mit einem Messer kam.

Berlin - Zwei Männer haben sich in einer besetzten Schule in die Haare bekommen. Der Streit eskalierte - einer von ihnen musste mit dem Leben bezahlen.

Auf dem Gelände einer von Flüchtlingen besetzten Schule in Berlin ist ein 29-Jähriger aus Marokko erstochen worden. Ein Verdächtiger wurde nach der Tat am Freitag festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Der 40-Jährige aus Gambia habe ein blutiges Messer bei sich gehabt.

Laut Polizei war es in der Dusche eines Flachbaus vor der Schule zum Streit zwischen beiden Bewohnern gekommen. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Der Leichnam soll obduziert werden.

In der Schule leben rund 200 Flüchtlinge und Roma. Auch Obdachlose sind dort untergekommen. Die Zustände dort waren wiederholt als unwürdig kritisiert worden. In den vergangenen Monaten gab es etliche Polizeieinsätze, meist wegen Schlägereien.

dpa

Meistgelesene Artikel

Grund zur Sorge? 13 Fakten zum Freitag den 13.

Freitag der 13.! Selbst wer nicht besonders abergläubisch ist, verbindet mit diesem Datum ein ungutes Gefühl. Wie genau der Aberglaube entstand ist …
Grund zur Sorge? 13 Fakten zum Freitag den 13.

Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Köln - Offenbar ist eine Eurowings-Maschine, eine Lufthansa-Tochter, die auf dem Weg von Oman nach Köln war, umgeleitet worden. Als Grund wird …
Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert

Sechs Geschwister sterben bei Hausbrand

Baltimore - Drei Kinder und ihre Mutter befreien sich aus ihrem brennenden Haus in Baltimore. Sechs weitere Geschwister sterben in den Flammen. Die …
Sechs Geschwister sterben bei Hausbrand

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion