Motorrad-Raser mit 120 statt 30 unterwegs

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Ein Motorradfahrer darf nach einer Verkehrskontrolle drei Monaten zu Fuß gehen

Dresden - Auf der Autobahn war er so schnell, dass die Messung aus technischen Gründen nicht mehr möglich war. Nach zwei weiteren Verkehrsübertretungen stellte ihn die Polizei zur Rede.

Die Polizei hat dem Geschwindigkeitsrausch eines Motorradfahrers im Raum Dresden ein Ende bereitet. Auf der Autobahn war der 23-Jährige so schnell unterwegs, dass aus technischen Gründen keine Messung mehr funktionierte, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Bereits am Sonntag düste er durch eine 30-Zone mit Tempo 120. Bei der nächsten Begrenzung fuhr er statt erlaubter 60 Stundenkilometer 152. Die Polizei stoppte den Raser und stellte auch am Motorrad Mängel fest: Der hintere Reifen war schon bis auf das Gewebe abgefahren. Der Mann muss mit drei Monaten Fahrverbot, 480 Euro Strafe und vier Punkten in Flensburg rechnen.

dpa

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