Bei Topgeschwindigkeit verunglückt

Tempo 480: Motorradfahrer stirbt bei Rekordjagd

Limestone/USA - Verhängnisvoller Rekordversuch: Mit mehr als 450 Sachen ist ein US-Motorradfahrer auf der Jagd nach einer neuen Topgeschwindigkeit gestürzt und tödlich verunglückt.

Der Motorradfahrer Bill Warner ist bei dem Versuch tödlich verunglückt, auf einer 1,6 Kilometer langen Piste eine Spitzengeschwindigkeit von 480 Kilometern pro Stunde zu erreichen. Der 44-Jährige hatte seine Maschine auf der Landebahn eines ehemaligen US-Luftwaffenstützpunkts in Maine auf 458 Kilometzer beschleunigt, als er die Kontrolle verlor und stürzte, teilte Renndirektor Tim Kelly am Sonntag mit. Er sei nach dem Unfall noch bei Bewusstsein gewesen und habe gesprochen, sei aber 75 Minuten später seinen Verletzungen erlegen.

Warner hatte auf derselben Strecke 2011 eine Spitzengeschwindigkeit von 500 Kilometern pro Stunde erreicht, hatte dafür aber eine Piste von 1,5 Meilen Länge (2,4 Kilometer) benutzt. Das wird als Geschwindigkeitsrekord für ein konventionelles Motorrad betrachtet, sagte Kelly. Diesmal habe er 300 Meilen pro Stunde (480 Kilometer pro Stunde) auf einer eine Meile langen Strecke erreichen wollen.

AP

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