Bibberwinter

Nach Rekordkälte in den USA droht nun Eisregen

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Teile der USA liegen unter einer dicken Eisschicht.

New York - Amerikaner müssen weiter bibbern: Für die wintermüden Menschen im Osten der USA gibt es keine Verschnaufpause. Und Meteorologen erwarten, dass es bis in den März hinein so bleibt.

Der Winter im Osten der USA lässt nicht locker: Nach arktischer Kälte mussten sich Millionen Menschen von Tennessee bis zu den Neuenglandstaaten bei etwas steigenden Temperaturen auf Schnee, Schneeregen und gefährliches Glatteis auf den Straßen einstellen.

Das extreme Winterwetter hat nach Angaben des Senders CNN seit Sonntag vergangener Woche mindestens 23 Menschenleben gefordert. Allein 18 Tote gab es demnach in Tennessee, zumeist durch Verkehrsunfälle.

Auch die wirtschaftlichen Verluste sind erheblich - unter anderem, weil viele Restaurants und Hotels seit Tagen geschlossen sind, Schneepflüge fast pausenlos eingesetzt werden müssen und der Frost Straßen beschädigt hat. Experten gehen dem Sender NBC zufolge von Einbußen in Höhe von mindestens fünf Milliarden Dollar aus.

Rekordwinter in den USA

Nach Rekordkälte in den USA droht nun Eisregen

Am Freitag waren nach CNN-Angaben in 150 Städten bisherige Kälterekorde gebrochen worden, beispielsweise in New York und Washington. Eine durchgreifende Änderung des Wetters ist Meteorologen zufolge erst Anfang März in Sicht.

Aber der bittere Winter beschert auch ungewöhnliche Naturschönheiten. So sind die Wassermassen der Niagarafälle an der Grenze zu Kanada teilweise eingefroren. Touristen aus aller Welt trotzen der Kälte und bewundern die zehn Stockwerke hohe eisige Pracht.

dpa

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