Am Flughafen

Orang-Utan bringt mit Plüschtier Security in Not

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Ein Orang-Utan sorgte am Pariser Flughafen für Verzweiflung.

Paris - Ein offenbar in sein Kuscheltier vernarrter Orang-Utan hat das Sicherheitspersonal am Pariser Flughafen Charles de Gaulle in große Nöte gebracht.

Der Menschenaffe, der in einen Käfig gesperrt über Paris nach Chile geflogen werden sollte, wollte sich bei einer Sicherheitskontrolle partout nicht von dem Plüschtier trennen, wie ein Polizeivertreter am Freitag sagte. Das Sicherheitspersonal musste sicherstellen, dass in dem Kuscheltier "nichts Illegales" versteckt ist.

Der "ziemlich stattliche" Orang-Utan rückte das Kuscheltier aber nicht heraus und ließ sich auch von den zur Verstärkung herbeigerufenen Sicherheitsleuten nicht beeindrucken. "Sie haben nicht geschafft, dass er sein Spielzeug loslässt", sagte der Polizist. "Er hätte fast alles kaputt gemacht, als versucht wurde, ihm das Kuscheltier wegzunehmen." Schließlich gaben die Sicherheitsleute klein bei: Der Orang-Utan wurde zweimal in einer Sicherheitsschleuse durchleuchtet - dann gab es grünes Licht für den Weiterflug.

AFP

Bilder: Die am stärksten bedrohten Arten

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