Protestschwimmen gegen Atomkraft

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Feuchter Protest von der Greenpeace-Jugend gegen die geplanten Akw-Laufzeitverlängerungen.

Berlin - Aus Protest gegen die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke sind in Berlin rund 150 Jugendliche ins Wasser gegangen.

Unter dem Motto “Wir wollen euren Mist nicht ausbaden“ sprangen sie am Sonntag im Regierungsviertel in die Spree und schwammen mit Plakaten, Transparenten und gelb-schwarzen Fässern Richtung Bundestag und Kanzleramt. Zu dem Aktion der Umweltorganisation Greenpeace waren Jugendliche aus ganz Deutschland gekommen. “Die Auswirkungen der Entscheidung für die Laufzeitverlängerung werden die meisten Politiker gar nicht spüren - aber wir“, beklagte die 15-jährige Stina Hinrichs aus München. “Von denen lebt keiner mehr, wenn in 40 Jahren ein Uraltmeiler hochgehen sollte.“

dpa

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