"Raketen-Mann" vollführt Loopings über Genfer See

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Mit selbst gebauten düsenbetriebenen Flügeln sprang Rossy am Freitag über dem Genfer See aus einem Heißluftballon

Bercher - “Rakten-Mann“ Yves Rossy hat sich mit einem weiteren wagemutigen Stunt zurückgemeldet. Die Zutaten seiner luftigen Einlage: Flügel, ein Heißluftballon und ein fallschirm.

Mit selbst gebauten düsenbetriebenen Flügeln sprang der Schweizer am Freitag über dem Genfer See aus einem Heißluftballon und vollführte dabei zwei Loopings, um dann mithilfe eines Fallschirms wieder sicher auf der Erde zu landen.

Er sei “sehr glücklich und zufrieden“ über das gelungene Abenteuer, erklärte der 51-Jährige. In den Schweizer Alpen hatte der ehemalige Pilot mit seinem mit Kerosin betriebenen Apparat im August 2008 seine ersten erfolgreichen Ausflüge unternommen und nur einen Monat später den Ärmelkanal überquert.

Im vergangenen scheiterte ein geplanter Flug von Marokko nach Spanien, nachdem Rossy wegen ungünstiger Wetterbedingungen auf halber Strecke in den Atlantik gestürzt war.

dapd

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