Skurriler Irrtum

Frauen verwechseln Polizisten mit Strippern

Bendorf - Sie sollten eigentlich nur für Ruhe sorgen. Doch zwei Polizisten wurde von einer Geburtstagsgesellschaft fälschlicherweise für Stripper gehalten. Bis der Irrtum der Frauen aufflog, dauerte es ein wenig.

Zwei Polizisten sind bei einer Geburtstagsfeier in Rheinland-Pfalz mit Strippern verwechselt worden. Die Beamten seien zu der Feier in Bendorf gekommen, weil sich jemand wegen der lauten Musik beschwert habe, teilte die Polizei am Montag mit. Etwa zehn Frauen, die in der Nacht zum Sonntag feucht-fröhlich einen 50. Geburtstag feierten, empfingen die beiden Uniformträger begeistert als vermeintliche Stripper. „Mehrere Versuche, ihnen zu erklären, dass es sich um einen richtigen polizeilichen Einsatz handelt, waren völlig erfolglos“, teilten die Beamten mit.

Die Polizisten - einer Mitte 20, der andere um die 50 - wurden umarmt und fotografiert. Noch größer wurde die Belustigung der Frauen, als die Streifenbeamten wegen der Erreichbarkeit streng dienstlich nach der Handynummer des Geburtstagskindes fragten. Erst als die Partygemeinde mit einigem Schrecken den Streifenwagen sah, bemerkte sie ihren Irrtum. Die Lautstärke wurde schließlich gesenkt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Chaos in Valencia nach dem schlimmsten Unwetter seit 2007

Valencia - Das schlimmste Unwetter seit neun Jahren hat Valencia ins Chaos gestürzt. In der Region um die ostspanische Stadt regnete es bis in die …
Chaos in Valencia nach dem schlimmsten Unwetter seit 2007

Tote Studentin: So kamen die Ermittler dem 17-Jährigen auf die Spur

Freiburg - Nach dem Tod einer 19 Jahre alten Freiburger Studentin ist ein 17-Jähriger festgenommen worden. Auf die Spur des Jugendlichen brachte die …
Tote Studentin: So kamen die Ermittler dem 17-Jährigen auf die Spur

Große Solidarität: Zé Roberto spielt für Chapecoense

Bogotá - Der Verein Chapecoense sollte am Mittwoch in Medellín zum Finale des Südamerika-Cups antreten. Doch auf dem Flug nach Kolumbien stürzt die …
Große Solidarität: Zé Roberto spielt für Chapecoense

Kommentare