Er sollte aufgenommen werden

Student stirbt bei Verbindungsritual

New York - Tragischer Unfall: Ein Student aus New York ist bei einem Aufnahmeritual seiner Verbindung ums Leben gekommen.

Der 19-Jährige habe mit anderen Studenten einen Ausflug in den US-Bundesstaat Pennsylvania unternommen, berichtete die „New York Times“ am Donnerstag unter Berufung auf lokale Polizeibehörden. Dort habe er an einem Spiel teilgenommen, bei dem ihm die Augen verbunden wurden und er eine schwere Ladung auf den Rücken gebunden bekam. So musste er andere Studenten suchen, während andere ihn ansprangen und attackierten. Dabei wurde er schwer verletzt und starb später in einem Krankenhaus.

Wie genau er sich die Verletzungen zuzog, wird noch untersucht, wie die lokalen Behörden mitteilten. Das Baruch College in Manhattan, das der 19-Jährige besucht hatte, teilte mit, die Verbindung Pi Delta Psi habe keine Erlaubnis für dieses Aufnahmeritual gehabt. Der Vorfall werde untersucht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Melbourne - Über drei Straßenblocks hinterlässt ein Amokfahrer in Melbourne eine Spur der Verwüstung. Vier Menschen hat er mit dem Auto getötet. Der …
Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer

Verona - Mitten in der Nacht prallt ein Bus gegen einen Pfeiler und fängt Feuer, ein Schülerausflug endet auf grausame Weise. Ein Lehrer rettet …
Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer

Grund zur Sorge? 13 Fakten zum Freitag den 13.

Freitag der 13.! Selbst wer nicht besonders abergläubisch ist, verbindet mit diesem Datum ein ungutes Gefühl. Wie genau der Aberglaube entstand ist …
Grund zur Sorge? 13 Fakten zum Freitag den 13.

Kommentare