Kinder erlebten die Tat mit

Nach Tötung von Lehrerin: Psychologen für Schüler

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Kinder legen Blumen an der Edouard-Hériot-Schule in Albi nieder, wo das tödliche Attentat geschah.

Albi - Nachdem eine Mutter im französischen Albi eine Lehrerin vor den Augen der Klasse erstochen hat, werden die Schulkinder nun von Psychologen betreut.

Nach der tödlichen Messerattacke auf eine Lehrerin vor den Augen ihrer Schüler im südfranzösischen Ort Albi sind die Kinder von Psychologen betreut worden. Der stellvertretende Schulinspektor Farid Djemmal sagte der Nachrichtenagentur AFP am Samstag, dass die Behörden die Kinder, deren Familien und das Lehrerkollegium "so lange wie nötig" unterstützen würden. Die Schüler der Vor- und Grundschule Edouard Herriot legten zusammen mit ihren Eltern Blumen und selbstgemalte Bilder am Eingang des Gebäudes nieder.

Die 34-jährige Fabienne Terral-Calmes war am Freitag von der Mutter einer Schülerin getötet worden. Die nach Angaben der Staatsanwaltschaft psychisch gestörte 47-Jährige fügte der Lehrerin zum Unterrichtsbeginn mit einem Küchenmesser einen einzigen Stich in die Seite zu. Für die Lehrerin einer Vorschulklasse und Mutter zweier Töchter kam jede Hilfe zu spät. Etwa 14 Kinder wurden den Behörden zufolge Augenzeugen der Tat. Die Angreiferin befindet sich in einem psychiatrischen Krankenhaus. Der Vorfall ereignete sich am letzten Unterrichtstag vor den Sommerferien in Frankreich.

AFP

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