Grubenunglück in der Türkei

Minister: Noch bis zu 18 Bergleute verschüttet

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Noch bis zu 18 Bergleute sollen im Kohlestollen im türkischen Soma verschüttet sein.

Istanbul/Soma - Nach dem Grubenunglück in der Türkei sollen sich noch maximal 18 Bergleute in der Tiefe befinden. Laut Minister Yildiz wird die Opferzahl aber wohl nicht über 300 steigen.

Diese Angabe basiere auf Unterlagen des Minenbetreibers und der Familien, zitierte die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag den Energieminister Taner Yildiz. Die Sucharbeiten gingen weiter. Die Katastrophe in der westtürkischen Stadt Soma ist mit mindestens 284 toten Arbeitern das schwerste Bergwerksunglück in der Geschichte der Türkei.

 Yildiz sagte, die Zahl der ums Leben gekommenen Arbeiter werde wohl nicht über 300 steigen. Die türkische Regierung wird kritisiert, weil sie schärfere Sicherheitskontrollen verhindert haben soll.

Verheerendes Unglück in türkischem Bergwerk

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dpa

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