Alle Infos im News-Ticker

Hochwasser in Bayern: Drama um Familie - Lage weiter gefährlich

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Hochwasser in Bayern

Triftern - Hochwasser und Überschwemmungen erschütterten den Landkreis Rottal-Inn am Mittwoch. Es gibt vier Tote, eine weitere Person wird vermisst. Alle Infos im News-Ticker.

  • In mehreren Gemeinden in Niederbayern gab es am Mittwoch schwere Überschwemmungen in Folge der heftigen Regenfälle. Besonders betroffen war der Landkreis Rottal-Inn mit den Gemeinden Simbach am Inn, Triftern bei Pfarrkirchen und Tann.
  • Das Hochwasser hat vier Todesopfer gefordert, mindestens vier weitere Personen werden vermisst: Davon wurden drei Leichen bei den Aufräumarbeiten in Simbach am Inn von Tauchern gefunden. Sie waren alle miteinander verwandt. Eine Leiche wurde bei Julbach entdeckt.
  • In einer Schule waren rund 250 Kinder von den Wassermassen umschlossen. Sie wurden noch abends gerettet. 14 Schüler sitzen immer noch im Gebäude fest. Am Donnerstag gibt es in einigen Orten schulfrei.
  • Auch am Donnerstag erwartet der Deutsche Wetterdienst wieder heftige Schauer für den Landkreis Rottal-Inn. Trotzdem starteten einige Gemeinden bereits die Aufräumarbeiten. Auf einer Pressekonferenz bestätigte Landrat Fahmüller, dass die Lage weiterhin ernst sei.
  • BÜRGERTELEFON des Landratsamtes Rottal-Inn: 08561 / 20-725

Alle weiteren Entwicklungen können Sie im News-Ticker vom Donnerstag nachlesen. Auch am Freitag kämpfen die Bewohner noch mit den Folgen des Hochwassers. Alle wichtigen Informationen zum Hochwasser dazu erfahren Sie im News-Ticker.

+++ Im Hochwassergebiet von Niederbayern wird es Tage dauern, ehe die Wasser- und Stromversorgung wieder hergestellt ist. „Wir sind dabei, die Lücken zu schließen und stellen Wasseraufbereitungsanlagen auf“, sagte Johann Prex von der Feuerwehr Rottal-Inn am Donnerstag in Pfarrkirchen. Zudem müssten die vom Heizöl verschmutzten Keller geräumt werden. Vorrangig ist nach Angaben von Prex die Suche nach den Vermissten und die Sicherung der Gebäude, die einsturzgefährdet sind. Bei den mehr als 2000 Einsatzkräften habe es keine Verletzten gegeben.

+++ Merkur-Reporter Ametsbichler berichtet, dass es in Simbach nieselt. Die Folge der Anwohner auf den leichten Regen: Sie schauen besorgt gen Himmel. Ab 13 Uhr ist auch wieder Starkregen angesagt.

+++ Am Tag nach dem Hochwasser wird klar, wie stark die Überschwemmung die Orte verwüstet hat. Bilder aus Niederbayern finden Sie auf Merkur.de.

+++ Das Landratsamt Rottal-Inn verweist darauf, dass keine privaten Drohnen eingesetzt werden dürfen. Sie gefährden im Überschwemmungsgebiet die Arbeit der Rettungspiloten massiv. "Wir werden im Falle von Drohneneinsätzen, die rechtlich nicht zulässig sind, die nötigen juristischen Schritte unternehmen", betont Landrat Michael Fahmüller.

Nach Hochwasser: Viele Bewohner weiter ohne Strom

+++ In den vom Hochwasser betroffenen Orten harren viele Bewohner noch immer ohne Strom aus. Wie viele Menschen betroffen sind, konnte Polizeisprecher Michael Emmer am Donnerstag nicht sagen. Am Mittwochabend seien es noch rund 10 000 Haushalte gewesen, die Situation habe sich über Nacht aber etwas verbessert.

Wie der Netzbetreiber Bayernwerk am Donnerstag berichtete, sind Menschen in Triftern, Julbach, Kirchdorf am Inn, Postmünster, Reut, Stammham, Zeilarn und Tann noch immer teilweise vom Netz abgeschnitten. Erste Gebiete in der Stadt Simbach am Inn und in den Marktgemeinden Tann und Triftern konnten am Morgen bereits wieder mit Strom versorgt werden, so das Unternehmen.

+++ Um 14.00 Uhr wird es eine weitere Pressekonferenz geben, kündigt Landrat Fahmüller an. Diese findet dann in Simbach vor Ort statt.

+++ Der Regierungspräsident von Niederbayern, Heinz Grunwald, fragt nach Sicherungsmöglichkeiten. "Wir müssen lernen, dass es keine absolute Sicherheit gibt", sagt er. Bei solchen Katastrophen sei es schwierig, Warnsysteme zu installieren.

+++ Die Landtagsabgeordnete Reserl Sem für ihren Kreis zitiert einen Minister, der von einem "Regen-Tsunami" sprach. Dies sei zutreffend, weil die Menschen nicht weglaufen konnten. Es sei besonders erschütternd, dass es kleine Bäche waren, die dieses Leid verursachten.

Wasserversorgung bleibt brüchig

+++ Auch Sibler appelliert daran, dass die ehrenamtlichen Helfer nicht unkoordiniert ins Gebiet fahren sollen. Bislang sei das nicht nötig und die Koordination läuft derzeit gut.

+++ Staatssekretär Bernd Sibler sichert den Betroffenen schnell Hilfe zu. Im gleichen Maßstab wie 2013 bei Deggendorf. "Es ist schrecklich, dass es vier Tote gibt und weiterhin noch Menschen vermisst werden", sagt er. In den nächsten Tagen werden wohl einigen Schulen geschlossen bleiben. Das hänge von der Lage der jeweiligen Schule ab.

+++ Der Leiter der Einsatzkräfte betont, es sei in naher Zukunft wichtig, die Vermissten zu suchen. Außerdem müssen Häuser gestützt werden, einige Wasserleitungen müssen repariert werden. Die weitere Priorität ist, dass die mit Heizöl kontaminierten Keller geräumt werden. Bis nächste Woche wird die Wasserversorgung noch brüchig sein. Das THW wird Wasseraufbereitungsauflagen anbieten, beispielsweise über Tankwägen.

+++ Der Katastrophenfall bleibt noch bestehen bis die letzten Häuser gesichert sind. Der Landrat appelliert an die Bürger, nicht unnötig in das Gebiet zu fahren.

Pressekonferenz zur Hochwasser-Situation

+++ Bei einer Pressekonferenz sagt Landrat Michael Fahmüller, dass die Situation weiterhin ernst, sehr ernst ist. Es wird von 7 bis 19 Uhr für die Flutopfer 1500 Euro Soforthilfe ausgezahlt. Wichtig sei die unbürokratische Abwicklung.

+++ Das Bayerische Rote Kreuz berichtet, dass in der Nacht von gestern auf heute im Schadensgebiet Rottal-Inn weitere Evakuierungen und damit auch Lebensrettungen stattfanden. Wie Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk mitteilte, gehen zwar die Flußpegel zurück, aber es regne noch immer, stellenweise auch sehr stark. Das BRK bereite sich auf weitere Überflutungen vor. Und noch ein Hinweis von Stärk: "Da die Einsatzkräfte noch immer im Akut-Einsatz sind, brauchen wir derzeit noch keine weiteren freiwilligen Helfer aus dem Team Bayern! Bitte Abstand nehmen von unnötigen und unkoordinierten Fahrten ins Schadensgebiet."

+++ Verkehrsunfälle auf gesperrten Straßen im niederbayerischen Hochwassergebiet halten die Polizei in Atem. Es kam bereits zu mehreren Unfällen, weil die Fahrer die Sperrhinweise ignorierten und dann verunglückten. Dies sei völlig unnötig und ärgerlich, sagte Michael Emmer vom Polizeipräsidium Niederbayern am Donnerstag in Straubing: „Wir können uns nicht dem widmen, was wichtiger wäre, dass wir nämlich die Vermissten suchen und Menschenleben retten.“

In Simbach am Inn war eine Frau mit ihrem Wagen in ein metertiefes Erdloch gestürzt, das sich im Asphalt aufgetan hatte. Sie wurde nicht verletzt, ihr Wagen wurde jedoch stark beschädigt. Auch andernorts gab es ähnliche Vorfälle. Emmer rief deshalb dazu auf, die Sperrhinweise ernst zu nehmen und die betroffenen Gebiete zu umfahren. „Viele Straßen sind massiv unterspült. Wenn man da mit dem Gewicht eines Fahrzeugs drüber fährt, bricht das ein.“ Auch viele Brücken und Überführungen seien einsturzgefährdet.

Merkur-Reporter vor Ort berichtet von verwüsteter Innenstadt

+++ Nach tz-Informationen waren zwei junge Österreicher auf Plünderungstour in Simbach. Die Polizei nahm um 6.19 Uhr einen 22-Jährigen und einen 23-Jährigen fest, als sie Gegenstände aus einem Auto klauten. Da kann man nur noch den Kopf schütteln.

+++ Merkur-Reporter Josef Ametsbichler ist in Simbach. Er berichtet von Straßen, die das Wasser wegspülte. Die Einsatzkräfte schüttet Dämme auf, um eine weitere Flut zu verhindern. Schuld an der Überschwemmung hatte der Simbach und nicht der naheliegende Inn. Die Gemeinde sehe aus wie ein Schlachtfeld. Überall liegt Geröll, Bäume und Trümmer vom ortsansässigen Sägewerk. Nur mit Gummistiefel kämpft man sich durch die Schlammmassen. Immer noch werden Leute gerettet. Eine ältere Dame erlitt einen Schock, Einsatzkräfte trugen sie mit einer Trage aus ihrer Wohnung.

+++ Es gibt erste Informationen zu den Opfern. Nach tz-Informationen ist in Simbach eine Familie ums Leben gekommen. Es soll sich um eine 56-jährige Frau und deren 28-jährige Tochter handeln. Außerdem war die Großmutter (78) ebenfalls im gleichen Raum, als die Fluten kamen. Eine Familien-Tragödie.

Das Opfer in Julbach ist eine 80-jährige Frau, die wohl weggeschwemmt wurde, als ihr Haus einstürzte. In der Schule in Triftern mussten 14 Schüler in ihren Klassenräumen und in der Turnhalle übernachten, weil die Eltern sie nicht abholen konnten. Sie wurden dort betreut und versorgt. Im Laufe des Morgens wurden jedoch alle abgeholt.

Hochwasser in Bayern: Seehofer geschockt, Söder sagt Hilfe zu

+++ Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat sich schockiert von der Hochwasserkatastrophe in Niederbayern mit mindestens vier Toten gezeigt. "Das Ausmaß und die Folgen der schrecklichen Flut in Niederbayern machen mich tief betroffen, den Todesopfern und ihren Angehörigen gelten unsere Gedanken und unsere Anteilnahme", erklärte Seehofer am Donnerstag über die Staatskanzlei in München.

Seehofer kündigte an, dass der Freistaat den Geschädigten wo immer nötig "schnell und unbürokratisch" helfen werde. "Ein entsprechendes Hilfsprogramm werden wir beschließen, wie in vergleichbaren Fällen in der Vergangenheit." Er dankte dabei den Helfern vor Ort. "Unser Hilfeleistungssystem funktioniert vorbildlich, wir können uns auf unsere professionellen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Not verlassen." Es soll eine Soforthilfe geben, kündigte Finanzminister Markus Söder an.

„Ähnlich wie beim Hochwasser 2013 werden wir 1500 Euro zur Verfügung stellen - und zwar schon ab morgen“, betonte Söder am Donnerstag nach einem Überflug über die Hochwassergebiete im Landkreis Rottal-Inn. Der Minister zeigte sich von der Wucht der Wassermassen überrascht: „Das ganze kam so überfallartig, da ist mit Hochwasserschutz nichts zu machen.“

+++ Nun ist es offiziell: Im Hochwassergebiet werden insgesamt vier Personen vermisst. Bei zwei Personen gebe es berechtigte Hoffnungen, dass sie nur im Moment telefonisch nicht erreichbar sind, sagte Polizeisprecher Christian Biedermann dem Bayerischen Rundfunk.

Nach Überschwemmung: Diebe wollen Sachen aus Auto klauen

+++ Ist das dreist: Angeblich waren am Donnerstagmorgen in Simbach am Inn zwei Plünderer unterwegs. Demzufolge wollten die beiden Gegenstände aus kaputten Autos klauen. Die Polizei konnte die dreisten Diebe festnehmen.

+++ Nach dem verheerenden Hochwasser in Niederbayern hat Innenminister Joachim Herrmann (CSU) finanzielle Hilfen des Freistaats für Betroffene angekündigt. „Wir werden so gut es geht helfen“, sagte Herrmann am Donnerstag dem Bayerischen Rundfunk (Bayern 2, Radiowelt am Morgen). „Es geht jetzt darum, dass der Freistaat denen, die das dringend brauchen, unmittelbar finanzielle Hilfen bereitstellt.“ Zusammen mit Umweltministerin Ulrike Scharf, Finanzminister Markus Söder und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner will sich der Innenminister am Vormittag ein Bild von der Lage im Landkreis Rottal-Inn machen. Er will auch Konsequenzen aus dem Blitzhochwasser ziehen.

+++ Das ist beinahe zynisch: Wasser überall, außer aus dem Hahn. Ein Leser berichtet, dass es in einigen Teilen von Simbach derzeit kein fließend Wasser geben soll.  Verheerend: Manche Bürger konnten sich nicht auf fehlendes Trinkwasser einstellen. Auch davon betroffen: die Klospülung, wie das untenstehende Video beweist.

+++ Nun steht auch fest, an welchen Schulen heute kein Unterricht stattfindet.

Aufräumarbeiten beginnen - Dammbruch in NRW?

+++ Die Marktgemeinden Tann und Triftern räumen auf: Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks pumpten mit Spezialpumpen Häuser und Straßen leer. Der Stab an Hilfskräften wurde dazu aufgestockt. In der Stadt Griesbach war es am frühen Morgen bereits gelungen, eine Notstromversorgung einzurichten. Mehrere Schulen sollten am Donnerstag geschlossen bleiben, die Prüfungen zum Abitur wurden vielerorts ausgesetzt.

+++ Wie der Bayerische Rundfunk berichtet werden im nach dem verheerenden Hochwasser in Niederbayern nun vier Personen um Simbach vermisst.

+++ Auch die Pendler müssen mit erheblichen Problemen rechnen. Die Bundesstraßen B12 und B20 sowie die Autobahn A94 sind von den heftigen Regenfällen des gestrigen Tages betroffen. Teile der Strecken sind gesperrt und kaum passierbar.

+++ In Nordrhein-Westfalen ist Situation bedrohlicher. Im Kreis Wesel ist der Katastrophenfall ausgerufen worden. Die Issel erreichte in der Nacht zum Donnerstag in Hamminkeln einen Pegelstand von zwei Metern. Damit ist der Fluss 1,5 Meter höher als normal, ein Damm droht zu brechen. Würde das passieren, wäre ein Gewerbegebiet betroffen, sagte ein Sprecher des Krisenstabs. Derzeit versuchen Helfer, mit Sandsäcken den Damm zu stabilisieren.

+++ „Das Wasser zieht sich zurück. Die Lage hier hat sich beruhigt, wenn man das nach den Ereignissen so sagen darf“, sagte ein Sprecher der Polizei am Donnerstagmorgen. Eine Einsatzbesprechung solle klären, wie es im Hochwassergebiet weiter geht. „Wir hoffen auf Verstärkung, um die Schäden zu beseitigen“, so der Sprecher.

+++ In einigen Gemeinden im Landkreis Rottal-Inn beginnt der Kampf gegen die Wassermassen, indem die Häuser und Straßen leergepumpt werden sollen. Anschließend starten die Aufräumarbeiten.

+++ Nach Informationen des BR haben am heutigen Donnerstag einige Schulen in den betroffenen Gebieten zu. Nur allzu verständlich, da die Wassermassen viele Straßen unterspült oder überflutet haben.

Vermisste Person bei Zeilarn noch nicht gefunden

Warnungen vor markantem Wetter in den Landkreisen Mühldorf a. Inn, Rottal-Inn, Altötting, Landshut und Dingolfing-Landau.

+++ Die Polizei dementierte Berichte der Passauer Neuen Presse, dass die vermisste Person in der Gemeinde Zeilarn bereits geborgen wurde. Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks waren die Nacht hindurch mit der Rettung von Personen beschäftigt. Am frühen Morgen wurden die Kräfte aufgestockt, um in den Märkten Triftern und Tann mit dem Abpumpen der Wassermassen zu beginnen. In der Nacht hatte es nach Auskunft des Landratsamtes Rottal-Inn nicht mehr geregnet. Der Deutsche Wetterdienst erwartete jedoch für Donnerstag erneut unwetterartige Mengen an Niederschlag, besonders im Landkreis Passau. Betroffen sind außerdem Gebiete der Landkreise Mühldorf am Inn, Rottal-Inn, Altötting, Landshut und Dingolfing-Landau. Konkret heißt es, dass vor Starkregen gewarnt wird. Bis 12 Uhr Mittags erwartet der Wetterdienst um die 20 Liter pro Quadratmeter.

+++ Am Vormittag wollten Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf (beide CSU) in das Hochwassergebiet im Landkreis Rottal-Inn fahren, um sich einen Überblick über die Lage verschaffen. Nachdem sich das Wasser langsam zurückzieht, beginnen am Donnerstag die Aufräumarbeiten.  

+++ Nach Informationen der PNP wurde im Gemeindegebiet von Zeilarn eine weitere Leiche gefunden. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf fünf. Konkrete Hinweise auf weitere Vermisste gebe es derzeit nicht, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Straubing am frühen Donnerstagmorgen. Und weiter: "Das Wasser zieht sich zurück. Die Lage hier hat sich beruhigt, wenn man das nach den Ereignissen so sagen darf."

Die Ereignisse zum Hochwasser in Niederbayern vom Donnerstag

+++ Hochwasser und Überschwemmungen lassen Betroffene verzweifelt zurück. Hier finden Sie nützliche Tipps, wie es nach der Katastrophe weitergehen kann und worauf Sie achten müssen.

+++ Bei dem Hochwasser in Niederbayern ist am Mittwochabend ein viertes Todesopfer gefunden worden. Die Leiche einer Frau wurde bei Julbach an einem Bach entdeckt, wie die Polizei berichtete. Zuvor hatten Taucher drei Tote in einem überschwemmten Haus in Simbach entdeckt.

+++ In Triftern mussten zunächst rund 250 Kinder den Tag in der Turnhalle ausharren, weil die Zufahrtswege überspült waren. Etwa 50 davon waren am Abend weiterhin in der Mittelschule, sie wurden von 25 Erwachsenen betreut. Das Landratsamt korrigierte frühere Angaben, denen zufolge alle Kinder die Schule in Triftern bereits verlassen konnten.

+++ Simbach hat es ebenfalls heftig erwischt, es gibt erste Bilder vor Ort. Diese können Sie auf Merkur.de sehen.

+++ Die Zahl der Toten könnte bis zum Ende der Aufräumarbeiten noch steigen. Wie ein Sprecher der Polizei berichtet, gebe es "noch einige Vermisste". Nach diesen könne wegen des ablaufenden Wassers nun gesucht werden.

Taucher finden drei Tote in Simbach

+++ Die Toten wurden gegen 20.30 Uhr von der Feuerwehr entdeckt. Die näheren Umstände der Todesfälle und die Identität der Opfer waren zunächst nicht bekannt. Es handelt sich um drei Erwachsene. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

+++ Der Landrat von Rottal-Inn, Michael Fahmüller, so berichtet der Bayerische Rundfunk, hat den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl ausgesprochen.

+++ Behörden bestätigen: Bei dem verheerenden Hochwasser in Niederbayern sind drei Menschen ums Leben gekommen. Die Leichen seien am Mittwochabend von Tauchern in einem überschwemmten Haus in Simbach am Inn entdeckt worden, teilten Polizei und das Landratsamt in Pfarrkirchen mit.

+++ Laut der Nachrichtenagentur AFP, die sich auf Behördenangaben beruft, sind bei den Aufräumarbeiten nach dem Unwetter drei Tote geborgen worden. Weitere Informationen folgen in Kürze.

+++ Auch wenn in einigen bayerischen Gemeinden bereits Entwarnung gegeben wird, die Lage bleibt hochgefährlich, sagt Wetter-Experte Andreas Friedrich im Interview mit der tz.

Eingeschlossene Schüler können wieder nach Hause

+++ Die vom Hochwasser stundenlang eingeschlossenen Schüler in Simbach am Inn und Triftern haben ihre Schulen wieder verlassen können. Dies teilten die örtliche Wasserwacht und die Polizei am Mittwochabend mit. In Triftern hatten rund 250 Kinder den Tag in der Turnhalle ausharren müssen, weil die Zufahrtswege überspült waren. In Simbach war ein ganzes Schulzentrum abgeschnitten, etwa 350 Schüler saßen dort fest.

+++ Der aktuelle Pegelstand des Hochwassernachrichtendienstes für Bayern zeigt, wo noch Gefahr besteht.

+++ Die Hochwasserlage im niederbayerischen Triftern hat sich am Mittwochabend entspannt. „Das Wasser läuft zügig ab. Die Feuerwehren haben Zeit, die vollgelaufenen Keller leer zu pumpen“, sagte der Einsatzleiter der örtlichen Wasserwacht, Hans Nothaft.

Nach stundenlangem Dauerregen hatte sich ein kleiner Bach in einen fast 100 Meter breiten reißenden Strom entwickelt und zahlreiche Menschen in ihren Häusern überrascht. Die Behörden hatten am Mittag Katastrophenalarm ausgelöst. „Wir haben etwa 40 Menschen mit Booten und Hubschraubern gerettet“, erläuterte Nothaft. Jetzt gehe es darum, die Menschen, die in den Häusern ohne Strom auskommen müssen, zu versorgen.

In Simbach sieht es im Moment noch so aus:

Schulen bleiben am Donnerstag geschlossen - Abiprüfung findet statt

+++ Mehrere Schulen bleiben nach dem Hochwasser-Alarm im bayerischen Landkreis Rottal-Inn am Donnerstag geschlossen. Die Abiturprüfungen an der Fachoberschule und an der Beruflichen Oberschule in Pfarrkirchen fänden aber statt, sagte der stellvertretende Sprecher des Landratsamtes, Robert Kubitschek, am Mittwochabend. Schüler, die wegen der Überschwemmungen nicht zur Prüfung kommen könnten, bekämen schnell einen Nachholtermin.

+++ Das Landratsamtes Rottal-Inn hat ein Bürgertelefon eingerichtet: 08561 / 20-725.

+++ In einer Schule in Triftern sitzen wie in Simbach noch Schüler fest. Die 50 Kinder werden derzeit auf die Nacht vorbereitet, berichtet der Bürgermeister von Triftern. Sie müssen wohl die Nacht im Schulgebäude verbringen.

+++ Nachdem die Polizeistation in Simbach am Inn schließen musste wegen dem hohen Wasserstand in der Wache, gibt es nun mobilen Ersatz, wie die Polizei Oberbayern Süd mitteilt.

9000 Haushalte im betroffenen Gebiet ohne Strom

+++ Das Hochwasser im bayerischen Landkreis Rottal-Inn hat 9000 Haushalte vom Strom abgeschnitten. Die Fluten verhinderten vielerorts den Zugang zu Trafostationen oder Umspannwerken, teilte der Energienetzbetreiber Bayernwerk am Mittwochabend mit. Tausende Haushalte sollten auch über Nacht ohne Stromversorgung sein.

Mitarbeiter seien unterwegs, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Da es keinen detaillierten Überblick über die Hochwassersituation gebe, müsse der Strom vielfach abgeschaltet bleiben. Sicherheit habe absoluten Vorrang. „Wir schalten nur dann, wenn wir einen klaren Überblick über die lokale Lage haben“, erklärte Jürgen Graml, der beim Bayernwerk den Netzbetrieb Niederbayern verantwortet.

Das Ziel laute zunächst, die Versorgung in der Region auf dem derzeitigen Niveau zu halten. Für die Nacht habe Bayernwerk die Bereitschaftsdienste deutlich verstärkt, um für eine mögliche Verschlechterung der Situation gerüstet zu sein.

Von den Stromausfällen betroffen sind: Triftern, Tann, Hunddorf, Hundsberg, Taubenbach, Tannenbach, Postmünster, Julbach, Zeilarn, Kirchdorf am Inn, Marktl, Ering, Osterham, Martinskirchen, Bad Birnbach und Auerbach.

Donau steigt bis Mitternacht weiter an

+++ In Passau steigt das Wasser weiter. Die anhaltenden Regenfälle im südlichen Landkreis und die zu erwartenden Hochwasserstände an Rott und Wolfach geben laut Landratsamt keinen Anlass, von einer Entspannung der Situation auszugehen. "Die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten wird gebeten, auf unnötige Autofahrten zu verzichten, nach Möglichkeit im Haus zu bleiben und Kellerräume zu meiden", warnt das Landratsamt. Nahe der Ortsspitze von Passau steht das Wasser bereits, wie auf einem Twitterbild zu sehen ist.

+++ Bei der Hochwasserkatastrophe in Niederbayern sind am Mittwoch nach ersten Erkenntnissen Schäden in mindestens zweistelliger Millionenhöhe entstanden. „Wir haben aber bisher kein Todesopfer zu beklagen“, sagte der stellvertretende Sprecher des Landratsamtes, Robert Kubitschek, in Pfarrkirchen. Nach stundenlangem Dauerregen waren Bäche und Flüsse in kürzester Zeit über die Ufer getreten und hatten sich in reißende Flutwellen verwandelt. „Die Rettungskräfte sind pausenlos im Einsatz, um Menschen aus Autos und Häusern zu retten“, sagte Kubitschek.

Katastrophenalarm in Passau ausgerufen

+++ Die Rott hat an der Messstelle Birnbach mit ihrem Wasserstand die höchste Meldestufe 4 noch überschritten. Noch am Morgen stand der Pegel bei 1,5 Metern, mittlerweile sind es rund 4,12 Meter. Tendenz: Steigend.

Für die rot eingefärbten Bereiche liegt eine Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes vor.

+++ Auch in Passau herrscht nun Katastrophenalarm. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet ist um 17 Uhr der Katastrophenstab zusammengetreten. In den Bereichen Bad Griesbach, Kößlarn, Ruhstorf, Harbach, Kirchham und Neuburg am Inn haben die starken Regenfälle bereits schwere Schäden verursacht. In der kommenden Nacht rechnet das Wasserwirtschaftsamt für die Donau mit einem Spiegel von 7,7 Metern. Gegen Mitternacht soll der Höchststand erreicht werden.

+++ Die Unwetterlage in Bayern mit Regen und Hochwasser wird sich Meteorologen zufolge vorerst nicht entspannen. „Die Großwetterlage wird sich auch in den nächsten Tagen fortsetzen“, sagte Volker Wünsche, Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in München, am Mittwoch im Bayerischen Fernsehen. Das Tiefdruckgebiet werde von Osten herangedrückt. Nach den Überschwemmungen in Niederbayern könne es auch in anderen Teilen Bayerns stark regnen.

In dem nahe des überschwemmten Triftern (Landkreis Rottal-Inn) gelegenen Pfarrkirchen in Niederbayern fielen laut Deutschem Wetterdienst seit Dienstagabend etwa 45 Liter Regen pro Quadratmeter. Allein am Mittwoch zwischen 8.00 und 14.00 Uhr seien es 32 Liter gewesen.

Hier gibt es die aktuellen Pegelstände

+++ Auf der Homepage des Hochwassernachrichtendienstes können Sie sich aktuell über die Pegelstände in ihrer Umgebung informieren. Auf einer Karte werden die Stände inklusive Meldestufe angezeigt.

+++ Das Landratsamt Rottal-Inn rechnete mit Schäden im zweistelligen Millionenbereich, Todesopfer habe es glücklicherweise nicht gegeben. Die Lage ist nach Aussage des Landratsamtes in Simbach am Inn am Schlimmsten.

+++ In Simbach am Inn gibt es aktuell keinen Strom und keine Funkverbindung mehr. Die Trafostationen stehen teilweise meterhoch unter Wasser. Deshalb sind die Stromkreise abgeschalten worden, berichtet rosenheim24.de. Die Polizeidienstelle vor Ort ist nicht mehr erreichbar.

Hochwasser in Bayern und NRW: So sieht es momentan aus - Bilder

+++ Wie rosenheim24.de berichtet hat sich in Bruckmühl Julbach ein reißender Strom gebildet und die B20 überspült. Die Straße wurde für Stunden komplett gesperrt. Ebenfalls gesperrt wurde die Bruckmühler Straße bzw. die dortige Brücke. Ein Sägewerk am Türkenbach stand zeitweise einen Meter unter Wasser. Dabei soll ein Schaden im Millionenbereich entstanden sein. Auf Twitter teilt eine Nutzerin aktuelle Bilder aus Julbach:

+++ Auffällig ist auch die Meldesituation auf der Homepage des Hochwassernachrichtendienstes Bayern. Auf dieser wird die Lage am Inn bis auf einen Punkt nämlich noch als komplett harmlos beurteilt.

+++ Die dramatischen Bilder aus Niederbayern erinnern unwillkürlich an eine Überschwemmung, die inzwischen drei Jahre zurückliegt. Damals traf es den Landkreis Deggendorf besonders hart.

+++ Das ganze Ausmaß der Verwüstung in Simbach am Inn von oben festgehalten.

+++ Ein erster Überblick über die Überschwemmungen in Niederbayern finden Sie hier.

+++ Nach Dauerregen steigen die Wasserstände im Einzugsgebiet des Inn in Niederbayern deutlich an. Wie der Hochwassernachrichtendienst am Mittwochnachmittag mitteilte, kommt es unter anderem an der Rott zu Überschwemmungen. Das Bayerische Landesamt für Umwelt nennt für das Gebiet die Meldestufe drei von vier: Einzelne bebaute Grundstücke sowie Keller könnten überflutet und überörtliche Verkehrsverbindungen gesperrt werden.

Durch den Zufluss aus dem Inn erreicht der Wasserstand in Passau die Meldestufe zwei. Land- und forstwirtschaftliche Flächen können demnach überflutet werden, mit leichten Verkehrsbehinderungen auf Hauptverkehrs- und Gemeindestraßen sei zu rechnen.

Schülergruppe bei Regen gerettet

+++ Die Schülergruppe aus Augsburg ist nach einer Bootsfahrt auf dem Schwarzen Regen in Bayern während eines Unwetters von einer Insel mitten im Fluss gerettet worden. Trotz heftigen Regens und starker Strömung konnte die Wasserwacht die rund 20 Siebtklässler ans Ufer bringen, teilte das Polizeipräsidium Niederbayern am Mittwoch in Straubing mit. Unter den Schülern war Panik ausgebrochen. Zwei Mädchen erlitten einen Schock und eine Unterkühlung. Die Realschüler wurden anschließend in einem nahegelegenen Gasthof untergebracht und betreut.

+++ Die von Wassermassen eingeschlossenen Schulkinder im bayerischen Triftern müssen möglicherweise noch die ganze Nacht in der Schule verbringen. Es sei noch nicht klar, ob sie bis zum Abend nach Hause kommen könnten, sagte Bürgermeister Walter Czech (CSU) am Mittwoch dem Bayerischen Rundfunk (BR). Der Ort in der Nähe von Pfarrkirchen im Landkreis Rottal-Inn wurde nach Dauerregen von Hochwasser überschwemmt. Rund 250 Kinder saßen in der Schule fest, weil die Straßen ringsum unter Wasser waren. Sie seien dort aber in Sicherheit, da das Gebäude auf einem Berg liege. „Schlimmstenfalls können sie in der Schule übernachten“, erklärte der Bürgermeister.

Dramatische Bilder aus Simbach am Inn

+++ Ein YouTube Video von User Shisha Nigl zeigt eine zusammengebrochene Straße in Simbach am Inn

+++ Dramatische Bilder aus Simbach am Inn:

Laut einem Twitter-Nutzer gibt es keinen Strom und die Telefonleitungen sind gekappt.

+++ In Simbach am Inn haben sich wegen des plötzlichen Hochwassers dramatische Szenen abgespielt. Eine Asylbewerberunterkunft in einer ehemaligen Turnhalle musste nach Auskunft des Landratsamtes Rottal-Inn geräumt werden. Die Behörde hatte Katastrophenalarm ausgelöst. Zahlreiche Bewohner in der Region wurden von Wassermassen eingeschlossen und mussten mit Hubschraubern gerettet werden. Rettungskräfte berichteten, dass Lastwagenfahrer auf der Bundesstraße 12 auf die Dächer ihrer Fahrzeuge geklettert waren, weil sie Angst hatten, von den Fluten davon geschwemmt zu werden.

Auch am Grenzübergang zum österreichischen Braunau herrschte Land unter: Eine Brücke war komplett überspült. Eine Entspannung war am Nachmittag nicht in Sicht: „Es hört nicht zu regnen auf“, sagte ein Sprecher des Landratsamtes. Die Fluten waren so stark, dass sie Autos mit sich rissen. „Mit dieser Wucht hat wohl niemand gerechnet“, sagte der Behördensprecher. Erst in der Nacht zum Montag hatte ein Hochwasser in Mittelfranken im Großraum Ansbach verheerende Schäden angerichtet.

Katastrophenalarm im Landkreis Rottal-Inn

+++ Der Landkreis Rottal-Inn hat wegen schwerer Überschwemmungen in mehreren Gemeinden Katastrophenalarm ausgelöst. Besonders betroffen sind nach Angaben des Landratsamtes in Pfarrkirchen und des Polizeipräsidiums Niederbayern Triftern bei Pfarrkirchen und Simbach am Inn sowie die Gemeinde Tann. In Triftern wurden nach Polizeiangaben Menschen mit Hubschraubern von Hausdächern gerettet, in Simbach musste die Polizeidienststelle evakuiert werden. „Da steht das Wasser meterhoch“, sagte ein Polizeisprecher.

Der Ortskern von Triftern steht komplett unter Wasser.

In Triftern wurde der Ortskern am Mittwoch überschwemmt. „Es herrscht Land unter. Die Wassermassen kamen sehr schnell“, sagte Emil Bumberger von der Polizei in Pfarrkirchen. „Die Situation hat sich in den letzten Stunden dramatisch zugespitzt. Der ganze Ortskern wurde von dem Altbach überspült“, sagte der Bürgermeister von Triftern Walter Czech (CSU).

Triftern: Kinder in Schule und Kindergärten eingeschlossen

+++ Von den Wassermassen sind auch die Schule und die beiden Kindergärten von Triftern betroffen. „Etwa 250 Schulkinder sind noch in ihren Klassen. Zum Glück liegt das Gebäude aber auf einem Berg. Vielleicht müssen die Kinder aber die Nacht in der Turnhalle verbringen, weil die Zufahrtswege nicht passierbar sind“, erläuterte Czech.

Rettungshubschrauber seien im Einsatz, um von den Wassermassen eingeschlossene Menschen zu retten. Die Zufahrtsstraßen und Brücken sind überschwemmt. Verletzte habe es bislang aber nicht gegeben, betonte Czech. Neben zahlreichen Feuerwehren ist auch die Wasserwacht im Einsatz. „Alles, was wir verfügbar haben, ist im Einsatz“, hieß es vom Polizeipräsidium Niederbayern.

Polizisten seien auch von Grenzübergängen abgezogen worden. Auch auf österreichischer Seite herrsche Alarmbereitschaft.

In Regen wurde eine Schulklasse bei einem Bootsausflug vom Unwetter überrascht. 20 Kinder strandeten auf einer Insel und mussten gerettet werden. Ein Mädchen erlitt einen Schock, eins eine Unterkühlung. „Letztlich ist das aber glücklich ausgegangen“, sagte der Polizeisprecher. Zuletzt hatten erst in der Nacht zu Montag Unwetter gewütet und Wassermassen vor allem in Mittelfranken mehrere Orte überflutet.

Bereits am Vormittag gab es erste Unwetterwarnungen vom Deutschen Wetterdienst.

dpa/MS/mes/bix/vf/ame/caz

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