Vibrator-Unfall: Frau verklagt Hersteller

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Ein Vibrator auf einer Erotikmesse (Symbolfoto)

Los Angeles - Eine Frau ist in Kalifornien gegen einen Sexspielzeug-Hersteller vor Gericht gezogen, nachdem ihr ein Unfall mit ihrem Vibrator unterlaufen ist. Dieser verlief offenbar sehr drastisch - sofern ihre Angaben stimmen.

April B. hat nach einem Sex-Unfall einen Hersteller von Erwachsenenen-Spielzeugen verklagt. In der Gerichtsakte, die am Montag auf courthousenews.com veröffentlicht wurde, schildert sie, was ihr passiert ist. Ihr Freund und sie hätten den Vibrator beim Vorspiel eingesetzt. "Einen starken schneidenden Schmerz" habe sie in ihrer Vagina verspürt, beschreibt sie.

Ihr Freund habe den Vibrator entfernt - Blut klebte dran. Mehrere Pints (US-Maßeinheit, 0,473 Liter) habe sie verloren, bis sie im Krankenhaus ankam.

Nach dem Vorfall im November 2010 wendete sich April B. zunächst an den Hersteller - erfolglos. Deswegen zog sie vor Gericht. Ihre Klage wurde vor sechs Wochen aufgenommen - von einem Urteil ist noch nichts bekannt.

lsl.

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