Wenig verwertbares Material

Videos von Silvesternacht in Köln: Polizei weiter ratlos

Köln - Mit Hilfe von Videos von Privatpersonen hat die Kölner Polizei versucht die Geschehnisse der Silvesternacht weiter aufzuarbeiten. Mit wenig Erfolg.

Die von Privatpersonen eingeschickten Handyvideos aus der Silvesternacht haben der Kölner Polizei bei der Suche nach den Tätern nur wenig geholfen. „Leider war nur ein geringer Teil des Videomaterials auswertbar, das von Privatpersonen erstellt wurde“, sagte Georg Abels von der Kölner Polizei der Deutschen Presse-Agentur. Zum Teil sei die Videoqualität sehr gering gewesen, weil die Aufnahmen nachts entstanden sind. 

„Der zweite Grund war Silvester. Wenn gefilmt wurde, wurde vor allem das Feuerwerk und der Himmel gefilmt und nicht das Geschehen auf der Domplatte“, sagte Abels. Die Kölner Polizei hatte im Januar dazu aufgerufen, private Handyvideos aus der Nacht auf ein dafür eingerichtetes Online-Portal hochzuladen. Rund um den Kölner Hauptbahnhof war es massenhaft zu Übergriffen auf Frauen gekommen.

dpa

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