22 Menschen vermisst

Zahl der Todesopfer nach Erdrutsch steigt auf 28

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Ein Foto von der Unglücksstelle.

Oso - Mehr als eine Woche nach dem verheerenden Erdrutsch im US-Staat Washington ist die Zahl der Todesopfer auf 28 gestiegen.

22 Menschen wurden am Dienstag immer noch vermisst, teilten die Behörden im Bezirk Snohomish County mit. Seit dem ersten Tag nach der Katastrophe sind aus dem gewaltigen Trümmerfeld kaum Überlebende gerettet worden. Die Suche nach Opfern geht schleppend voran, da die Retter in dem Matsch in Treibsand einsinken können. Sechs der bislang geborgenen 28 Leichen müssen noch identifiziert werden. Bei dem Unglück am 22. März war ein riesiger Steilhang ins Tal gerutscht und hatte eine Fläche von rund 360 Fußballfeldern unter sich begraben.

dpa

Enormer Erdrutsch verschüttet US-Dorf

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