"Barbie" macht Mattel-Konzern Sorgen

+
Die Barbie ist nur noch in den USA bgehrt wir früher - weltweit hat ihr Verkauf um 8 Prozent abgenommen.

El Segundo - Dem weltgrößten Spielwarenhersteller Mattel macht der schwache Auftritt seiner Klassiker-Puppe “Barbie“ zu schaffen. Nur in den USA ist sie nach wie vor begehrt.

Der Umsatz des US-Konzerns fiel im dritten Quartal auch wegen des sinkenden internationalen Geschäfts erneut um acht Prozent auf knapp 1,8 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro).

Der Überschuss nahm im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 230 Millionen Dollar ab. Negative Währungseffekte und zu wenig neue Spielwaren etwa aus der Vermarktung von Kinofilmen und anderen Entertainment-Sparten drückten das Geschäft.

Die Umsätze bleiben in diesem Jahr wie erwartet unter Druck, sagte Mattel-Chef Robert Eckert am Freitag laut einer Mitteilung des Konzerns mit Sitz im kalifornischen El Segundo.

Während “Barbie“ in den USA noch ähnlich gut wie im Vorjahr lief, brachen die Verkäufe im Rest der Welt um acht Prozent ein.

dpa

Meistgelesene Artikel

Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Immer wieder hat das Kölner Landgericht seine Entscheidung im milliardenschweren Klagefall Schickedanz verschoben. Ein außergerichtlicher Vergleich …
Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Berlin/München - Kurz vor seinem Amtsantritt hat Donald Trump die deutschen Autobauer abgewatscht, namentlich BMW. Doch was bedeutet das für die …
Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Möbelmesse IMM in Köln gestartet - "Faulheit sells"

Köln (dpa) - Die internationale Möbelmesse IMM hat in Köln begonnen. Bis Sonntag werden etwa 150 000 Besucher erwartet. In den ersten vier Messetagen …
Möbelmesse IMM in Köln gestartet - "Faulheit sells"

Kommentare