Auf "A-"

Fitch hebt Irlands Kreditwürdigkeit an

Dublin - Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Irlands um eine Stufe von "BBB+" auf "A-" angehoben.

In einer Begründung für den Schritt hob die Agentur am Freitag den "guten Zustand", die "Flexibilität" sowie das Wachstum der irischen Wirtschaft hervor.

Für das laufende Jahr rechnet Fitch nach eigenen Angaben mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 2,2 Prozent.

Irland hatte Mitte Dezember als erstes Krisenland offiziell den Euro-Rettungsschirm wieder verlassen. Das mit einem maroden Bankensektor und einer Immobilienblase kämpfende Land hatte 2010 nach Griechenland als zweites Euroland um Hilfe gebeten. Es erhielt daraufhin Unterstützung von der Eurozone und dem Internationalen Währungsfonds in Höhe von 67,5 Milliarden Euro. Weitere 17,5 Milliarden Euro brachte das Land selbst auf. Im Gegenzug für die Hilfe verpflichtete sich Irland zu Steuererhöhungen, zum Verkauf von Staatsbesitz und zu Strukturreformen.

AFP

Was machen Ratingagenturen eigentlich genau?

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