Honda ruft 410.000 Autos zurück

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Honda ruft in den USA 410.000 Fahrzeuge wegen Bremsproblemen in die Werkstätten. Betroffen sind der Minivan “Odyssey“ und der Minitruck “Element“ der Baujahre 2007 und 2008.

Detroit - Honda ruft in den USA 410.000 Fahrzeuge wegen Bremsproblemen in die Werkstätten. Betroffen sind der Minivan “Odyssey“ und der Minitruck “Element“ der Baujahre 2007 und 2008.

Wie Honda am Dienstag weiter mitteilte, muss das Bremspedal bei betroffenen Fahrzeugen stärker als gewöhnlich durchgetreten werden, bis der Wagen zum Stehen kommt. Die Funktionsstörung werde im Lauf der Zeit größer. Betroffen seien aber nur einige Fahrzeuge. Der Austausch eines fehlerhaften Teils soll Ende April beginnen. Nach Behördenangaben wurden bislang drei Unfälle infolge des Bremsproblems registriert.

Dabei gab es Leichtverletzte, aber keine Toten. Der japanische Autokonzern Toyota hat seit Anfang Februar wegen Sicherheitsproblemen weltweit 8,5 Millionen Autos zurückgerufen. Das US-Verkehrsministerium sprach Anfang März von 52 Toten infolge von Unfällen, die mit unabsichtlichen Beschleunigungen zu tun haben sollen.

dapd

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