Industrie schafft mehr als 180.000 Jobs

Berlin - Die deutsche Industrie schafft ungeachtet der lodernden Staatsschuldenkrise und der Konjunktursorgen weiter Arbeitsplätze. Auch die Löhne stiegen um 6,6 Prozent.

Im November 2011 stieg die Zahl der Arbeitnehmer im verarbeitenden Gewerbe auf Jahressicht um 3,6 Prozent oder rund 180.000 Beschäftigte, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Damit waren in der Industrie in Deutschland knapp 5,2 Millionen Menschen tätig.

Da die Zahl der Arbeitsstunden um 3,1 Prozent auf 707 Millionen Stunden stieg und in einigen Branchen Tariferhöhungen vollzogen wurden, erhöhten sich auch die Entgelte. Sie zogen nach den Angaben um 6,6 Prozent auf 23,7 Milliarden Euro an. Für ihre Berechnungen zählt das Statistische Bundesamt Betriebe des verarbeitenden Gewerbes mit mindestens 50 Beschäftigten.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Immer wieder hat das Kölner Landgericht seine Entscheidung im milliardenschweren Klagefall Schickedanz verschoben. Ein außergerichtlicher Vergleich …
Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Berlin/München - Kurz vor seinem Amtsantritt hat Donald Trump die deutschen Autobauer abgewatscht, namentlich BMW. Doch was bedeutet das für die …
Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Möbelmesse IMM in Köln gestartet - "Faulheit sells"

Köln (dpa) - Die internationale Möbelmesse IMM hat in Köln begonnen. Bis Sonntag werden etwa 150 000 Besucher erwartet. In den ersten vier Messetagen …
Möbelmesse IMM in Köln gestartet - "Faulheit sells"

Kommentare