Sal. Oppenheim erwägt Arcandor-Ausstieg

+
Dunkle Wolken über Arcandor: Sal. Oppenheim verkauft möglicherweise seine Anteile.

München - Die Gesellschafter der Privatbank Sal. Oppenheim erwägen einem Pressebericht zufolge den Ausstieg beim insolventen Warenhaus- und Touristikkonzern Arcandor.

“In den nächsten sechs bis acht Wochen dürfte eine Entscheidung fallen“, berichtete die “Süddeutsche Zeitung“ am Dienstag auf ihrer Internetseite unter Berufung auf das Umfeld der Bank.

Sal. Oppenheim ist Großaktionär und hält direkt 3,7 Prozent der Arcandor-Aktien, weitere knapp 25 Prozent besitzt eine Beteiligungsgesellschaft der Oppenheim-Gesellschafter. Die andere Großaktionärin, Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz, will dagegen laut “SZ“ an ihrem Engagement festhalten.

dpa

Meistgelesene Artikel

Media Markt testet Vermietung von Elektrogeräten

Berlin - Der Elektronikhändler Media Markt will seinen Kunden Geräte vermieten statt verkaufen. Ausleihen können soll man die beliebtesten Produkte.
Media Markt testet Vermietung von Elektrogeräten

Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Immer wieder hat das Kölner Landgericht seine Entscheidung im milliardenschweren Klagefall Schickedanz verschoben. Ein außergerichtlicher Vergleich …
Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Berlin/München - Kurz vor seinem Amtsantritt hat Donald Trump die deutschen Autobauer abgewatscht, namentlich BMW. Doch was bedeutet das für die …
Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Kommentare