Spitzentreffen zur Stahlkrise in Brüssel

+
Die europäische Stahlindustrie leidet unter anderem unter der Konkurrenz aus China. Foto: Mark/Archiv

Brüssel (dpa) - Wegen des Preisverfalls auf dem Stahlmarkt treffen sich heute viele Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft in Brüssel. Dabei wollen unter anderem Repräsentanten aus China, Indien und der EU über Lösungen für das weltweite Überangebot sowie Handelskonflikte diskutieren.

Nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) waren Ende 2015 mehr als 700 Millionen Tonnen Stahl zu viel auf dem Markt.

Die europäische Stahlindustrie leidet unter anderem unter der Billig-Konkurrenz aus China. Nach Angaben der EU-Kommission ist die Zahl der Stahl-Importe aus dem Land innerhalb der vergangenen drei Jahre stark gestiegen.

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Immer wieder hat das Kölner Landgericht seine Entscheidung im milliardenschweren Klagefall Schickedanz verschoben. Ein außergerichtlicher Vergleich …
Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Berlin/München - Kurz vor seinem Amtsantritt hat Donald Trump die deutschen Autobauer abgewatscht, namentlich BMW. Doch was bedeutet das für die …
Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Möbelmesse IMM in Köln gestartet - "Faulheit sells"

Köln (dpa) - Die internationale Möbelmesse IMM hat in Köln begonnen. Bis Sonntag werden etwa 150 000 Besucher erwartet. In den ersten vier Messetagen …
Möbelmesse IMM in Köln gestartet - "Faulheit sells"

Kommentare