Linienreederei

Tradtionsreiche Hapag-Lloyd in schwerem Fahrwasser

+
Mit dem neuen Partner CSAV will Hapag-Lloyd wieder schlagkräftiger werden. Foto: Maurizio Gambarini

Hamburg - Die traditionsreiche Linienreederei Hapag-Lloyd ist nach wie vor in schwerem Fahrwasser. In den ersten neun Monaten 2014 lag der operative Konzernverlust bei 41 Millionen Euro.

Das Konzernergebnis von Hapag-Lloyd betrug 224 Millionen Euro. Niedrige Frachrraten und die Dollarschwäche belasten das Geschäft, das von steigendem Containertransport (4,35 Mio TEU) und rückläufigem Umsatz - minus 2,5 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro - in den ersten neun Monaten gekennzeichnet war. Mit dem neuen Partner CSAV will das Unternehmen wieder schlagkräftiger werden.

Die Hapag-Lloyd AG selbst war 1970 durch die Fusion zweier Reedereien entstanden, die jeweils seit mehr als 100 Jahren in der Schifffahrt unterwegs waren. Die Flotte umfasst heute 147 Containerschiffe.

dpa

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Immer wieder hat das Kölner Landgericht seine Entscheidung im milliardenschweren Klagefall Schickedanz verschoben. Ein außergerichtlicher Vergleich …
Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Berlin/München - Kurz vor seinem Amtsantritt hat Donald Trump die deutschen Autobauer abgewatscht, namentlich BMW. Doch was bedeutet das für die …
Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Möbelmesse IMM in Köln gestartet - "Faulheit sells"

Köln (dpa) - Die internationale Möbelmesse IMM hat in Köln begonnen. Bis Sonntag werden etwa 150 000 Besucher erwartet. In den ersten vier Messetagen …
Möbelmesse IMM in Köln gestartet - "Faulheit sells"

Kommentare