UBS-Skandalhändler bleibt inhaftiert

London - Der nach dem milliardenschweren Skandal bei der schweizerischen Großbank UBS festgenommene Händler Kweku Adoboli bleibt inhaftiert. Das entschied ein Londoner Gericht am Donnerstag.

Am 20. Oktober soll es eine weitere Anhörung geben. Adoboli hatte mit nicht autorisierten Geschäften seinem Arbeitgeber einen Schaden von etwa 2,3 Milliarden Dollar (knapp 1,7 Milliarden Euro) zugefügt. Der UBS-Händler war vergangene Woche verhaftet worden. Er ist des Betrugs und der Bilanzfälschung angeklagt.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Immer wieder hat das Kölner Landgericht seine Entscheidung im milliardenschweren Klagefall Schickedanz verschoben. Ein außergerichtlicher Vergleich …
Schickedanz-Milliardenstreit: Erneute Verschiebung

Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Berlin/München - Kurz vor seinem Amtsantritt hat Donald Trump die deutschen Autobauer abgewatscht, namentlich BMW. Doch was bedeutet das für die …
Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Möbelmesse IMM in Köln gestartet - "Faulheit sells"

Köln (dpa) - Die internationale Möbelmesse IMM hat in Köln begonnen. Bis Sonntag werden etwa 150 000 Besucher erwartet. In den ersten vier Messetagen …
Möbelmesse IMM in Köln gestartet - "Faulheit sells"

Kommentare