Wo bist Du? Auto spioniert andere aus

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Dem Autodieb einen Schritt voraus

Die Tricks beim Autoklau werden immer raffinierter. Mit neuester Technik, sogenannten Trackern, versuchen jetzt die Briten den Gauner das Handwerk zu legen. Autos hören dann andere ab.

Der Tracker verfolgt die Spur des geklauten Autos und sendet Infos. 

Die Zeiten der Brechstange sind vorbei. Ein abgeschlossenes Auto für Langfinger kein Problem mehr. Wenn heute ein Wagen aus einer Garage verschwindet, stecken oft spezialierte Banden dahinter. Kriminelle von heute können Fernbedienungen stören und mit digitalem Wissen Schlüssel kopieren.

Einen Diebstahl zu verhindern, ist also schwer. Deswegen gehen neue Schutzeinrichtungen ein Stück weiter. In Großbritannien setzt man jetzt auf sogenannte Tracker, um die Gauner noch schneller zu schnappen.

Der Clou: Die Tracker senden automatisch Signale. Damit sind geklaute Fahrzeuge schnell zu orten. Doch die neue Technik kann auch selbst andere Fahrzeuge quasi im Vorbeifahren identifizieren, die als geklaut gemeldet wurden. Egal ob in der Tiefgarage oder auf der Autobahn, beide Fahrer merken davon überhaupt nichts.

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Durch diese Art des Datensammelns verspricht sich auch die Polizei einiges. "Das Netzwerk verlängert die "Augen und Ohren" der Polizei und hilft uns gestohlene Fahrzeuge schneller zu zu lokalisieren, sagt Autodiebstahlexperte DCI Mark Hooper.

ml

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